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作者:德- Friedrich Glauser 当前章节:16395 字 更新时间:2026-6-23 05:30

Und nun? Nun scheint die Geschichte, die jahrelang in den Kartons des Kriegsministeriums geschlafen hat, plötzlich wieder aktuell zu werden. Koller, der Sekretär, verschwindet. Clemans zweite Frau findet in Basel einen merkwürdigen Tod. Sie haben dies Madelin erzählt, und er hat es mir wiederholt. Und dann erscheinen Sie, Inspektor, auf einmal in Paris und wollen die Akten Mannesmann sehen... Genügt das nicht, um Mißtrauen zu erwecken? Können Sie es der französischen Regierung verdenken, wenn sie der Meinung ist, Sie, Inspektor, seien gekommen, um den verschwundenen Schatz der Brüder Mannesmann zu suchen? Es waren immerhin 200 000 Franken in Vorkriegswährung... Alles in Silber- und Goldstücken! Vielleicht hat der Cleman das Geld vergraben? Nun meint man natürlich, daß Sie sich als Schatzgräber betätigen wollen und das will man vereiteln. Hat man nicht recht?«

Studer hielt den Kopf gesenkt. Er saß auf einem Tisch, zwischen Eprouvetten, Reagenzgläsern, Bunsenbrennern und Glasflaschen. Von einem Dachfenster sickerte spärliches Licht auf seinen Rücken. Godofrey ging auf und ab, mit kleinen steifen Schritten, und als er jetzt anhielt und, die Hände auf dem Rücken, Studer anglotzte, sah er aus wie der Vogel der Weisheit...

»Meine Frau läßt Ihnen herzlich für die Gansleber danken«, sagte Studer, scheinbar zusammenhanglos. Das schien den Kleinen zu freuen, denn er spitzte den Mund und pfiff – ganz leise. Mit steifem Eulenschritt trat er näher, beugte sich zu Studers Ohr und flüsterte:

»Legen Sie Madame meine Verehrung zu Füßen«, er grinste, »aber ich, Godofrey, werde Ihnen helfen. Wir beide werden dem ›Patron‹ einen Streich spielen und ich weiß, daß er ihn nicht übel nehmen wird. Denn eigentlich ist er gar nicht böse auf Sie, sondern er flucht über das Kriegsministerium. Sie müssen verschwinden, Inspektor, denn wenn Sie nach Marokko fahren, wird man Sie unter irgendeinem Vorwand in Marseille verhaften und als unerwünschten Ausländer ausweisen. Das kann lange dauern, die Ausweisung nämlich, und während des Wartens können Sie gut und gerne verfaulen – in einem feuchten Verlies... Nein, wir machen das anders. Es wird Ihnen doch möglich sein, Ihren Schatten abzuschütteln?«

Godofrey blickte den Wachtmeister treuherzig an und verstand gar nicht, warum sein Freund bei dem Worte »Schatten« zusammengezuckt war. Die Schatten! Der Fall mit den Schatten!... Unwillig schüttelte Studer den Kopf. Godofrey fuhr fort:

»Der Brigadier Beugnot, der angewiesen ist, Ihnen auf Schritt und Tritt zu folgen, ist nicht der Gescheiteste...«, und schwieg dann, während er seine Wanderung wieder aufnahm.

Ganz zusammengekrümmt saß Studer da und betrachtete mit Interesse seine baumelnden Füße. Konnte man diesem Godofrey, den man nicht weiter kannte, wirklich Vertrauen schenken? Vielleicht... Man war schließlich nicht vergebens neunundfünfzig Jahre alt geworden, man hatte ein wenig Menschenkenntnis erworben. Der Typus, zu dem Godofrey gehörte, war einem nicht fremd. Sicher war das Männlein Kriminologe geworden, um der Langeweile zu entgehen. Godofrey brauchte Betrieb. Er gehörte zu jenen Leuten, die am liebsten beten würden: »Unser täglich Problem gib uns heute...« Man fand diesen Typus nicht nur unter Polizeiorganen, auch unter Philosophen, Psychologen, Ärzten, Juristen war er vertreten... Kein unsympathischer Typus! Ein wenig ermüdend vielleicht, wenn man ständig mit ihm zu tun hatte. Studer beschloß: Man kann es probieren. Seine Stimme war sanft, streichelnd, als er sagte:

»Und wie wollen Sie mir helfen, mein lieber Godofrey?«

Wahrhaftig, dem Männlein traten Tränlein in die Augen.

Sicher ist der arme Kerl ganz allein, dachte Studer, und niemand ist freundlich zu ihm, sein ›Patron‹ singt ihn nur an oder kommandiert.

»Ich habe hier«, sagte Godofrey mit einer komisch zitternden Stimme, »den Paß eines Freundes. Er sah Ihnen ähnlich, Monsieur Stüdère. Er hat mit mir in Lyon gearbeitet, aber vor einem Jahr ist er bei einer Rafle erschossen worden. Er war Inspektor an der dortigen Sicherheitspolizei. Ich gebe Ihnen seinen Paß. Nur den Schnurrbart müssen Sie sich abrasieren lassen. Dann kaufen Sie sich einen dunklen Mantel mit Sammetkragen, auch einen steifen Kragen müssen Sie anlegen und nicht vergessen, daß Sie von nun an wie der Polizeiminister des Kaisers heißen...«

»Des Kaisers?«

»Sicher meinte ich nicht Wilhelm II.«, sagte Godofrey tadelnd. »Es gibt nur einen Kaiser, den kleinen Korporal, Napoleon I.! Sein Minister hieß... – Sie werden doch nicht behaupten wollen, daß Ihnen der Name dieses genialen Menschen unbekannt ist?«

Nun hatte Studer im Gymnasium gerade immer in den Geschichtsstunden geschlafen. Er zuckte darum mit den Achseln und blickte Godofrey fragend an.

»Seine Exzellenz Joseph Fouché von Nantes, Herzog von Otranto...«

»Was? Herzog bin ich auch?« meinte Studer entsetzt.

»Sie wollen den armen Godofrey lächerlich machen, Inspektor! Sie heißen von nun an: Joseph Fouché, Inspecteur de la Sûreté. Wir werden übrigens den Paß noch vervollständigen...«, sagte Godofrey, ging zu einem Wandschrank, entnahm ihm ein Büchelchen, das ziemlich verschmiert aussah und begann, in der babylonischen Unordnung seines Schreibtisches nach einem bestimmten Objekt zu fahnden. Er fand es endlich und es war ein Fläschlein grüner Tinte. Mit dieser Tinte malte er heilige bureaukratische Zeichen auf das vorletzte Blatt des Büchleins. Dann holte er aus dem gleichen Wandschrank einen glattpolierten Stein, fettete ihn ein, drückte ihn auf ein bereitgehaltenes Dokument, zog den Stein vorsichtig ab und preßte den so gewonnenen Stempel ebenfalls auf die vorletzte Seite des Passes. Hierauf trat wieder die grüne Tinte in Aktion, Godofreys Hand mitsamt der Feder beschrieb elegante Kreise in der Luft, bevor sie, einem Habicht gleich, der ein Hühnlein erblickt hat, herab aufs Papier schoß. Dann schwenkte der kleine Mann den präparierten Paß in der Luft, blies auf die noch feuchte Tinte und endlich... endlich... hielt er dem Wachtmeister den Beweis seiner Fertigkeit vor die Nase:

»Reist in besonderem Auftrag des Kriegsministers«, stand da. Die Unterschrift war unleserlich, wie es sich gehörte, und ein Stempel krönte das Kunstwerk.

»Großartig! Wunderbar!« sagte Studer.

»Wenn wir Kriminalisten nicht einmal fälschen könnten«, sage Godofrey bescheiden, »dann wäre es besser, man bände uns ein Aktenfaszikel um den Hals. Aber es ist ja für eine gute Sache, Herr Inspektor Fouché!«

»Ich danke Ihnen, Godofrey! Mehr kann ich nicht sagen. Aber wenn Sie einmal Hilfe brauchen sollten – Sie wissen, wo ich daheim bin.«

»Gut, gut, Inspektor; das ist alles nicht der Rede wert«, sagte der Kleine. »Man hilft sich, nicht wahr...«

Studer nahm das offen dargereichte Büchlein, blätterte darin und fand ganz vorne eine Paßphotographie. Der Mann, den dieses Bild darstellte, war breitschultrig, es war ein Brustbild, sein Gesicht mager, und eine spitze, schmale Nase sprang daraus hervor. Der Mund? Studer hatte seineu eigenen Mund nie mehr gesehen, seit er einen Schnauz trug.

»Und Sie glauben, daß mir der Mann gleicht?« fragte Studer.

»Wie ein Zwillingsbruder!... Nur müssen Sie sich den Schnurrbart abrasieren, einen steifen Hut aufsetzen – dann können Sie beruhigt reisen.« Studer wollte den Paß in seiner Busentasche versorgen, da – wie schon einmal – machte sich die Fieberkurve durch Rascheln bemerkbar.

»Hier Godofrey«, Studer hielt dem Kleinen das Dokument hin. »Können Sie das entziffern?«

Godofrey stürzte sich auf das Blatt, schob die Hornbrille in die Stirn, und da kamen zum Vorschein ein Paar wässrige, blinzelnde Äuglein. Ihnen näherte er das Blatt etwa auf Handbreite, drehte es hin und her und hielt es endlich so, daß die Achse der Fieberkurve senkrecht stand. Ausrufe platzten über seine Lippen:

»Kindisch... Kindisch einfach!... Stümperarbeit!... Freimaurerschrift... Das kann man vom Blatt lesen...«

Er flatterte zum Tisch, setzte sich und begann:

»EMOQHZ...«

»Genug, Godofrey, genug!« rief Studer, der ängstlich wurde. Man konnte sicherlich Vertrauen zu dem Zwerge haben, aber immerhin... er war Franzose...

Godofrey jedoch ließ sich nicht stören, sondern diktierte sich die Buchstabenreihe laut in die Feder. Dann machte er eine Pause.

»Umgekehrtes Alphabet«, sagte er langsam. »Wahrscheinlich Deutsch. Ich will nicht in Ihre kleinen Geheimnisse eindringen. Aber haben Sie es selbst entziffern können?«

»Nein«, sagte Studer und wurde verlegen. »Meine Frau hat die Lösung gefunden.«

»Ah, Madame Stüdère... Wundert mich nicht. Ein Mann wie Sie, Inspektor, hat überall Glück. Unverdientes Glück. Ein Mann wie Sie muß unbedingt auch eine kluge, eine gescheite Frau haben. Das geht klar hervor aus Ihrem ganzen Aussehen. Madame Stüdère...«, wiederholte Godofrey. »Wird es mir einmal vergönnt sein, ihr meine Bewunderung zu Füßen zu legen?«

»Ich glaube«, sagte Studer trocken, »daß meine Frau eine Gansleberpastete mehr schätzt als Bewunderung.«

»Sie sind ein Materialist, Inspektor Fouché.« Das Männlein ging auf den Spaß ein. »Aber ich werde mich an die Pastete erinnern. Und nun – viel Glück. Seien Sie vorsichtig. Hier haben Sie noch eine Erkennungsmarke der französischen Polizei...«

Studer in der Fremdenlegion

Godofrey hatte nicht gelogen. Der Brigadier Beugnot, der den Auftrag erhalten hatte, den Berner Wachtmeister zu beaufsichtigen, war nicht der Schlaueste – oder, und das konnte auch als Erklärung für sein Verhalten gelten, er hielt die Schweizer im allgemeinen für dumm und den Inspektor Studer im besonderen für harmlos.

Vor dem Tor des Justizpalastes wartete dieser Brigadier Beugnot, kam mit in die Untergrundbahn und stieg aus an der Station Pigalle; er betrat mit Studer das Hotel und blieb hinter dem Wachtmeister stehen, während dieser seine Rechnung bezahlte. Der Brigadier folgte seinem Schützling auch auf den Ostbahnhof – dies kostete die französische Regierung eine Taxifahrt – und wartete dann auf dem Bahnsteig, bis der Basler Zug aus der Halle fuhr. Studer war guter Laune. Er winkte mit seinem breitrandigen Filzhut aus dem Fenster und mußte lachen, weil der Brigadier Beugnot, dem dieses Winken galt, automatisch das Winken erwiderte. Der französische Polizeibeamte schnitt dazu ein Gesicht, welches durch das Erstaunen, das es ausdrückte, dümmer schien, als es eigentlich vom Reglement vorgesehen war.

Es galt, vorsichtig zu sein, dachte Studer auf seinem Fensterplatz, während die aussätzigen Häuser der Vororte am Zug vorbeihumpelten. Vorsichtig! – Wie anders war er vor einer Woche gereist! Da saß ihm gegenüber ein Mädchen: graue Wildlederschuhe, seidene Strümpfe, Pelzjackett... Der Wachtmeister riß sich zusammen. Vorsicht! Worin hatte die Vorsicht zu bestehen? Er durfte nicht in die Heimat zurück – die Schweizer Paßkontrolle würde ihn ohne Anstände durchlassen. Aber wie sollte er die Schweiz verlassen? Die französische Kontrolle passieren mit einem falschen Ausweis? Riskant! Gefährlich!

Es empfahl sich, dem Beispiel einiger Mitspieler in diesem verkachelten Falle zu folgen – und zu verschwinden. Studer schmerzte es, daß er nicht einmal seine Frau benachrichtigen konnte. Aber diesmal durfte er keine Unvorsichtigkeiten begehen, und eine solche wäre es gewesen, wenn er der französischen Post einen Brief anvertraut hätte...

Er stieg in Belfort aus und übernachtete dort in einem Hotel mitten im Städtlein – nicht in der Nähe des Bahnhofes. Er kaufte einen neuen Koffer, einen steifen Hut, einen dunklen Mantel und ein Paar hohe gelbe Schnürschuhe mit starker Sohle. Dann ließ er sich bei einem Coiffeur den Schnurrbart abrasieren und die Haare, die an den Schläfen bedenklich weiß waren, schwarz färben. Die Polizeimarke wirkte Wunder. Der Coiffeur lächelte geschmeichelt und geheimnisvoll, der Hotelbesitzer nahm den Anmeldeschein schleunigst und unausgefüllt wieder mit. Studer hatte zwei Worte gesagt: »Politische Mission!« und den Zeigefinger auf die Lippen gelegt. »Ich verstehe, verstehe gut!« hatte der Besitzer genau so geheimnisvoll erwidert.

Dann fuhr der Berner Wachtmeister, der plötzlich ein Inspektor der französischen Polizei geworden war, weiter nach Bourg. Dort stieg er um und nahm eine Nebenlinie nach Bellegarde. In Bellegarde wartete er auf den Nachtzug, der von Genf über Grenoble direkt nach Port-Bou an die spanische Grenze führt. Einige Stationen vor Port-Bou lag jenes Port-Vendres, das der Unbekannte den Berner Gangstern angegeben hatte.

Und in Bellegarde, während er auf den Schnellzug wartete, nahm Wachtmeister Studer Abschied von seinem treuesten Reisebegleiter: dem ramponierten Koffer aus Schweinsleder. Es war ein wortloser, aber inniger Abschied. Dinge haben oft mehr Herz als Menschen – der Koffer verzog alle Falten, die ein langer Gebrauch in sein Leder gegraben hatte. Aber er weinte nicht. Koffer weinen nicht. Koffer begnügen sich damit, kummer- und vorwurfsvoll dreinzublicken...

Port-Vendres... Auf der einen Seite des Hafens, der nur ein großes Bassin ist, das faulig riecht, steht ein riesiges Hotel, das meistens leer steht. Auch hier wirkte die Erkennungsmarke Wunder. Doch nicht zu vergleichen war diese Wirkung mit jener, welche die Marke auf das kleine Fräulein im Postbureau ausübte.

Studer trat an den Schalter, sagte mit jener Betonung, die er Madelin abgelauscht hatte: »Police!« – Hier müssen wir nachtragen, daß Studer das Französische ohne deutsche Färbung sprach – seine Mutter war in Nyon daheim gewesen..., und ließ die Marke in der hohlen Hand aufleuchten.

Eifrig und beflissen nickte das schüchterne Fräulein, sie erhob sich halb von ihrem Stuhl und blieb so stehen, mit gebeugten Knien und schiefem Oberkörper...

»Was kann... womit kann... ich dem Herrn Inspektor dienen?«

»Ich möchte die Sendungen sehen, die in den letzten Wochen postlagernd eingetroffen sind«, sagte Studer und war genau so verlegen wie das Fräulein. »Ich meine die Sendungen, die noch nicht abgeholt worden sind, mein liebes Kind.«

Das »liebe Kind« wurde rot, und das war eine Katastrophe. Denn die natürliche Röte ihrer Wangen wollte gar nicht zu der künstlichen ihrer Lippen passen.

»Die... die... Poste-restante-Briefe... Ge... ge... gern, Herr Inspektor!«

Fünf Briefe. »Vergißmeinnicht 28«, »Mimose 914«, »Einsames Veilchen im Frühlingswind«, »Rudolf Valentino 69« und – endlich! – »Port-Vendres 30-7«. Die Schrift!

»Ich brauche diesen Brief!« Studer versuchte umsonst seiner Stimme Festigkeit zu geben, sie zitterte, aber das kleine Fräulein merkte es nicht. »Soll ich Ihnen Decharge geben?«

»De... De... charge? Wenn Sie so freundlich wären... Eine Empfangsbestätigung, wenn ich bi... bi... tten dar He... Herr Inspektor!«

Der Wind kam vom Meer. Er brachte Feuchtigkeit und einen ganz leisen Geruch nach Seetang und Fischen. Studer atmete tief. Dann riß er die Enveloppe auf.

»Lieber Vetter Jakob!

Ich weiß, daß du den Brief erhalten wirst, denn du bist ein kluger Mann. Er ist wütend, daß der Überfall nicht gelungen ist, aber ich hab' lachen müssen. Die Panik ist vorbei – denn als ich dich anrief, hatte ich einen Augenblick den Kopf verloren. Jetzt hab' ich ihn wiedergefunden, das war nicht schwer, denn er ist groß genug – der Kopf nämlich. Ich bin sehr froh, daß du die große Reise machst, denn allein kann ich mit der ganzen Sache nicht fertig werden. Und Pater Matthias kann mir gar nicht helfen... Warum? Das wirst du erfahren! Du mußt unbedingt zuerst über Géryville fahren, und wenn ich fahren sage, so ist das ein Verlegenheitsausdruck, denn du wirst kein Gefährt finden. Aber ich gebe dir Rendez-vous in Gurama. Dort werde ich dich notwendig brauchen. Sei also zur Stelle! Aber nicht vor dem 25. Januar. Und mach dir keine Sorgen, wenn du mich dort nicht antriffst. Ich werde erscheinen, wenn es nötig sein wird. Inzwischen kannst du dich dort mit dem Beherrscher des Postens unterhalten. Er heißt Lartigue und stammt aus dem Jura. Vielleicht findet ihr einen Dritten zum ›Zugere‹, aber spiel nicht höher als zehn französische Centimes den Punkt. Du hast bis jetzt eine gute Nase gehabt, fahre in dieser nützlichen Beschäftigung fort und sei herzlich gegrüßt von deiner Adoptivnichte

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