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作者:德- Friedrich Glauser 当前章节:15957 字 更新时间:2026-6-23 05:30

Der Mann hatte einen Komplizen gehabt.

Wie aber – neue Frage – wie aber gedachte der Komplize zusammen mit seinem Auftraggeber den Schatz zu verwerten? Deutlicher gesagt: ihn zu Geld zu machen?

Auf der einen Seite der Geologe Cleman, mochte er nun der Hellseherkorporal sein oder nicht, zusammen mit seinem Komplizen... Gut!... Auf der anderen Seite der Kanton Bern und Marie Cleman, vertreten durch Fahnderwachtmeister Jakob Studer. Zwei Parteien. Sehr sauber. Aber die Rechnung ging nicht auf. Damit sie aufging, brauchte es einen Mittelsmann. Mittelsmann! Schlechtes Wort! Besser: einen Dritten... Damit das Sprichwort nicht log: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

Wer war der Dritte?...

Studer hatte es gar nicht gemerkt, daß er schon siebenmal um die gleiche Baracke geschritten war, daß es oft, sehr oft Zusammenstöße gegeben hatte mit unzufriedenen Leuten... Mochten sie fluchen! Fluchen hatte den Wachtmeister noch nie beim Denken gestört.

Beim achten Kehr stieß er mit einem Menschen zusammen, der nicht fluchte, und dies weckte den Wachtmeister aus seinem Grübeln. Der Mensch war weiß gekleidet, er trug einen Schleier. Der Mensch sagte: »Vetter Jakob, seid Ihr schon früh auf?«

Dumme Fragen konnte Studer nicht leiden. Darum antwortete er brummend, wenn er auf seinen beiden Beinen spazierengehe, so sei wohl anzunehmen, daß er aufgestanden sei. – Das sei eine Manier, Damen zu begrüßen! – Damen hin oder her. Soviel er sehe, sei keine Dame umewäg, höchstens es frechs Meitschi; und übrigens wolle er es ein für allemal gesagt haben: er heiße nicht »Oncle Jacques«. Das heiße ja Löli auf französisch. Und wenn er bei sich manchmal finde, er sei ein Löli, so brauche ihm dies nicht von jungen Göfli bestätigt zu werden... Und der Wachtmeister wollte auf seinen lautlosen Sohlen weiterstampfen. Marie hielt ihn am Ärmel fest: er möge entschuldigen, sie habe es nicht bös gemeint. Es sei überhaupt alles anders gekommen als sie gedacht habe. Sie habe gemeint, erst viel später nach Gurama kommen zu können, sie habe gehofft, ihren Onkel Matthias, den »Weißen Vater«, schon hier anzutreffen – aber, wie es eben immer gehe auf dieser Welt, Pater Matthias sei erst diese Nacht angekommen. Sehr spät übrigens, gegen ein Uhr. Darum habe sie den Capitaine gebeten, den Vetter Jakob nicht im Schlaf zu stören...

Marie verstummte, ganz erschreckt. Studer hatte sie an beiden Oberarmen gepackt, er hielt sie fest, starrte ihr ins Gesicht, und als Marie ängstlich fragte, was denn los sei, stand sie in einem Kreuzfeuer von Fragen, von leise, aber so zwingend gestellten Fragen, daß ihr ganz schwindelig wurde.

»Denk nach! Denk genau nach! Wie oft ist Pater Matthias deinen Vater besuchen kommen?«

»Aber nie, niemals!«

»Warum?«

»Weil der Onkel Matthias zur katholischen Religion übergetreten ist.«

»Das ist kein Grund.«

»Ich weiß keinen anderen!«

»Wie alt warst du damals, als der Briefträger den Chargébrief gebracht hat?«

»Acht Jahre.«

»Bischt sicher?«

»Ja doch!«

»Wann bist du geboren?«

»Neunzehnhundertneun!«

»Sicher?«

»Eh ja!«

Schweigen, ganz kurz nur. Studer sah die Küche in der Gerechtigkeitsgasse, sah den Pater sein Scheschiaspiel spielen. Er hörte sich fragen: »Wann hat sich Ihr Bruder scheiden lassen? – Antwort: »1908. Im nächsten Jahr hat er wieder geheiratet. 1910 ist Marie geboren worden...«

Neunzehnhundertzehn! Da brauchte man nicht das neue Ringbuch vom Hedy, das stand eingegraben im Schädel! Neunzehnhundertzehn! Und was sagte Marie, die es doch wissen mußte? Marie sagte: 1909. – Irrtum des Paters? Versprechen? So arg verspricht man sich nicht.

»Gut. Neunzehnhundertneun. Wann hast du deinen Onkel zum erstenmal gesehen?«

»Nach Vaters Tod.«

»Im gleichen Jahr?«

»Ich glaub'.«

»Sicher bist nicht?«

»Nei... ein.«

»Einmal, zweimal, öfters?«

»Alle Jahre einmal.«

»Regelmäßig, bis in die letzte Zeit?«

»Nein. Vor fünf Jahren haben die Besuche aufgehört. Dann sind noch Briefe gekommen.«

»Ist der Mutter an den Briefen nichts aufgefallen?«

»Doch. Sie hat einmal gemeint, man merke es, daß der Matthias alt werde. Seine Schrift werde so zittrig.«

Die Eintragung im Gästebuch vom Hotel zum Wilden Mann war gar nicht zittrig! Item... Weiter...

»Und du hast den Onkel wiedererkannt, gleich wiedererkannt, als er dich in Paris aufgesucht hat?«

»Er... er... ist...«

»So red doch, Meitschi!«

»Er ist mir nicht recht bekannt vorgekommen. Der Onkel Matthias, den ich in der Erinnerung gehabt hab', der war größer. Und auch sein Gesicht war ein wenig anders...«

»Wo hat die Mutter die Briefe vom Onkel Matthias aufbewahrt?«

»Bei den Andenken vom Vater.«

Studer ließ Marie so plötzlich los, daß das Mädchen ein wenig schwankte. Aber dann stand es wieder fest auf den Füßen und blickte erstaunt den Wachtmeister an. Sein Gesicht hatte sich verändert, und die Veränderung hatte folgenden Grund: Es soll einmal jemand versuchen, mit lächelndem Munde zu pfeifen und sich dann die Grimasse im Spiegel zu beschauen, die bei einem derartigen Versuch herauskommt. Die Grimasse wirkte auch auf Marie. Sie begann zu lachen.

»Lach du nur, Meitschi! Im Amtshaus z'Bärn sagen sie alle, dr Köbu spinnt. Wir wollen ihnen zeigen, ob der Köbu spinnt! Wie ist es mit dem Capitaine? Seid ihr versprochen? Ja? Und er mag dich? Dumme Frag'«, antwortete sich Studer selber. »Wer soll dich nicht gern haben, Meitschi!«

Marie wurde nicht rot, sie spielte nicht verschämt mit ihrem Schürzenzipfel, sie brauchte auch nicht den Schleier. Sie sagte:

»Wenn Ihr mich gern mögt, Vetter Jakob, und der Louis mag mich, was brauch' ich da mehr? Die anderen?...« Sie zuckte die Achseln. Und Studer meinte trocken, das sei schön, daß Marie ihn noch vor dem Verlobten genannt habe... Es werde schon gut kommen. Nur keinen Kummer!...

Kummer habe sie keinen, sagte Marie. Wenigstens für sich nicht. Aber ob der Vetter Jakob nichts riskiere? Er solle bedenken, daß er allein in fremdem Lande sei, sie habe da etwas vernommen von einem Schatz, ob es nicht besser sei, das alles sein zu lassen. Schließlich, wenn sie den Louis heirate, dann lange dem sein Sold schon für sie beide... Und allzuviel Geld? Das schade nur. Das mache nur böse und schlecht!

Studer hörte zerstreut zu. Dann meinte er bissig: Wenn nur sie, die Marie, allein im Spiele wäre, nicht den kleinen Finger tät' er mehr rühren. Aber es stünden Staatsinteressen auf dem Spiel. Staatsinteressen! wiederholte er und fuhr dem Meitschi mit dem Zeigefinger vor der Nase hin und her.

Marie lief davon. Der Wachtmeister aber blieb an derselben Stelle stehen, seine Hände lagen gefaltet auf dem Rücken und er schüttelte den Kopf, schüttelte ihn lange und ausgiebig, wie ein Roß, das die Bremsen plagen...

Es war eine Schande. Und eine Schande war's, sich so übers Ohr hauen zu lassen! Eine Entschuldigung hatte man. Es war das erstemal, daß man mit einem solchen Gegner zu kämpfen hatte. Und glatt wäre man unterlegen – wenn nicht, wenn nicht im letzten Moment etwas Unwägbares, etwas, das zu den Imponderabilien gehörte –Imponderabilien! Das Lieblingswort eines Mannes, von dem man einmal viel gelernt hatte – ja, wenn nicht etwas Unwägbares eingetroffen wäre. Etwas ganz Einfaches: daß der Beherrscher des Postens Gurama sich in ein Mädchen verliebt hatte...

Noch lange wäre der Wachtmeister am gleichen Platz stehengeblieben, aber Lartigues Stimme weckte ihn.

»Was ist los, Inspektor? Machen Sie Morgengymnastik? Finden Sie, Ihr Hals werde zu dick? Wackeln Sie deswegen mit dem Kopf?«

Studer blickte auf – nein, er blickte nicht, er glotzte. Er hatte den gleichen stumpfen Blick wie schon einmal.

»Eine Frage, Capitaine«, sagte er. »Wie haben Sie – wenn ich nicht indiskret bin – Maries Bekanntschaft gemacht?«

»Wir haben uns in Paris kennengelernt, einmal, als ich Urlaub hatte. Kennen Sie Bullier?« Studer nickte. Er kannte den Ballsaal im Montparnasse-Quartier. »Dort haben wir zusammen getanzt. Und auch die nächsten Tage haben wir uns öfters getroffen, bis mein Urlaub zu Ende war...«

»Gut. Aber wie ist Marie nach Gurama gekommen?«

»Am 2. Januar«, sagte Capitaine Lartigue, »habe ich von Marie ein Telegramm erhalten...« Er zog eine Brieftasche aus der Tasche, entnahm ihr ein zusammengefaltetes Papier und reichte es dem Wachtmeister. Außer der Adresse standen nur drei Worte darauf:

»Brauche fünftausend Marie.«

»Suumeitschi!« murmelte Studer, und Lartigue erkundigte sich, was der Herr Inspektor gesagt habe.

»Ein gutes Mädchen«, übersetzte der Wachtmeister das Dialektwort.

»Ja«, meinte Lartigue trocken. »Übrigens hätte ich gern dem Gespräch zugehört, das Marie in Fez mit dem Direktor des Sanitätswesens für Marokko gehabt hat. Es stimmt ja, ich habe schon einige Male eine Krankenschwester verlangt... Aber der Direktor hat Generalsrang und ist als Weiberfeind bekannt...«

Studer lachte, lachte lange und laut, schlug sich klatschend auf die Schenkel, so daß ihn der Capitaine erstaunt von der Seite betrachtete. Mit einem Schlag verstummte das Lachen, Studer wandte sich um und sagte mit einer Stimme, die ihm der Capitaine nie zugetraut hätte – sie triefte von süßer Höflichkeit wie ein Ankenbrot, das man zu dick mit Hung bestrichen hatte.

»Sie hier, mon père? Wie geht es Ihnen? Haben Sie Ihr Sorgenkind schon gesehen?«

»Ah, Inspektor, wie freue ich mich!« Ganz wenig nur zitterte das Schneiderbärtchen. »Sie müssen verzeihen, wenn ich Ihnen damals in Bern durchgebrannt bin, aber ich habe meine Schulden bezahlt, niemand hat meinetwegen Schaden erlitten. Und ich wußte, daß man mich notwendig in Marokko brauchte... All meine verlorenen Schäflein, Inspektor, sie riefen nach mir. Konnte ich da meine Ohren verschließen?«

»Aber, mein lieber Vater! Wer hätte dies von Ihnen verlangt? Habe ich es Ihnen nicht deutlich zu verstehen gegeben, daß wir in der Schweiz immer bestrebt sind...«

Weiter kam Studer nicht. Pater Matthias unterbrach ihn mit einer Handbewegung.

»Wie freue ich mich, Sie hier gefunden zu haben. So werden wir gemeinsam den Capitaine aufklären können über die Rolle, die in dieser Affäre ein unglücklicher Mensch gespielt hat, der sich vor der Strafe in die Legion geflüchtet hat. Aber nicht wahr, Capitaine Lartigue, Mörder muß auch die Legion ausliefern...«

Es war ein Triumph für den Berner Wachtmeister, den Mann, der ihm als Willkommensgruß einen Boxkampf angeboten hatte, unsicher und verlegen zu sehen.

»Einen Mörder? In meiner Kompagnie?« fragte er.

Pater Matthias' Augen standen voll Tränen.

»Leider«, sagte er. »Leider ist es so. Und ich bin sicher, unser Schweizer Inspektor hat die lange Reise nur darum gemacht, um das langwierige Auslieferungsverfahren ein wenig abzukürzen – den Mörder womöglich gleich mitzunehmen, sobald die Bewilligung vom Ministerium in Paris angekommen ist. Nicht wahr?«

Studers Gesicht drückte Trauer aus. Er nickte.

Capitaine Lartigue aber begann:

»Und ich dachte, Inspektor, Sie seien gekommen, um nach...«

Die übrigen Worte waren nicht zu verstehen. Ein derart heftiger Hustenanfall zerriß Wachtmeister Studers Brust, immer wieder begann er von neuem – nichts nützte es, daß freundliche Hände ihm den Rücken beklopften, stöhnend konnte er schließlich hervorwürgen:

»Ca... pi... taine... Sie... ha.... ben... wohl in Ihrer Apo... the... ke... ein Mi... mi... ttel...«

»Aber natürlich, Inspektor, kommen Sie mit!«

Pater Matthias blieb ziemlich erstaunt allein im Hofe stehen. Immer noch hustend warf Studer einen Blick zurück. Und da beneidete der Wachtmeister den Pater Matthias: der Weiße Vater besaß ein Bärtlein und einen Schnurrbart – zwei unentbehrliche Beruhigungsmittel bei eintretender Ratlosigkeit...

Im Krankenzimmer verschluckte Studer schnell die Pille, die ihm der Capitaine gegeben hatte. Dann sagte er, leise und schnell:

»Sagen Sie dem Pater nichts von der Fieberkurve!... Nichts von dem Schatz...« Studer blickte mißtrauisch zum kleinen Fenster hinaus, das mit einem feinmaschigen Drahtnetz überzogen war – er sah, daß Pater Matthias eilig näherkam, in zwei Sekunden schätzungsweise würde er den Raum betreten...

»Sie haben gestern von einem Gericht gesprochen, das Sie einberufen könnten. Guter Gedanke. Tun Sie es heut nachmittag, klagen Sie mich der Spionage an...« Draußen hielt ein Mann den Pater an und obwohl Studer den Mann nicht kannte, war er ihm dankbar und versprach ihm in Gedanken einen Liter Wein... »Hören Sie zu! Capitaine! Kommen Sie näher!« Und Studer flüsterte eifrig und aufgeregt in Lartigues Ohr. Der Capitaine zeigte zuerst Erstaunen, dann nickte er, nickte eifrig... Die Tür wurde aufgestoßen, Pater Matthias betrat den Raum.

Der Wachtmeister spielte seine Rolle ausgezeichnet. Er hielt den Atem an und preßte die Luft in seine Lungen, sein Kopf war rot. Keuchend schnappte er nach Luft.

»Ich weiß«, sagte Pater Matthias, »ein ausgezeichnetes Mittel gegen solch chronische Hustenanfälle. Ich erinnere mich, daß Sie schon einmal in Bern einen derart heftigen Anfall gehabt haben. Sie müssen etwas dagegen tun. Was haben Sie unserem Inspektor verschrieben, Capitaine?«

»Ich hab ihm ein Dowersches Pulver gegeben«, brummte der Capitaine und spielte den Mißmutigen. »Aber ich habe jetzt zu tun. Rapport, verstehen Sie? Um halb zwölf ist Mittagessen in der Offiziersmesse. Sie sind alle eingeladen...«

Lartigue führte zwei Finger an seine Polizeimütze und verließ den Raum. Kaum aber hatte er das Krankenzimmer verlassen, fühlte auch der Wachtmeister das Bedürfnis, ins Freie zu gelangen.

»Auf Wiedersehen, mon père«, sagte er. Er fühlte des Paters Blick auf seinem gerundeten Rücken, und das Gefühl war genau so unangenehm wie damals, als der Brigadier Beugnot ihn verfolgt hatte...

Die Verhaftung

Es war genau wie gestern. Im größten der Höfe die Kompagnie Im Viereck... Die Baracken schienen es zu genießen, endlich einmal ausruhen zu dürfen von dem Lärm, der sonst stets in ihrem Innern tobte. Faul streckten sie sich in der Sonne, die hoch stand. Heiß waren ihre Strahlen, wie die einer schweizerischen Julisonne. An irgend etwas mußte man es fühlen, daß man in Afrika war...

Studer durchstreifte die leeren Baracken. Rechts und links von einem Mittelgang lagen Matratzen nebeneinander, flach waren sie und gefüllt mit Alfagras. Die Luft roch streng nach kaltem Rauch und schmutziger Wäsche. Eine Baracke, zwei Baracken... Da war die Küche. Hier roch es nach Linsen und Schafragoût.

Und dann war man glücklich wieder vor der Baracke angelangt, die so gar nicht den anderen Baracken glich. Da war das vergitterte Fenster. Studer stellte sich auf die Fußspitzen...

Es war hell im Raum und der Mann, der auf dem Zementbett hockte, war gut zu erkennen: das war also der Hellseherkorporal, mit dessen Geschichte der ganze verkachelte Fall begonnen hatte. Ein gebeugter Mann, die Haare grau, das Gesicht scharf.

Giovanni Collani oder Cleman Alois Victor?

Bald, bald würde man Gewißheit haben.

Und wieder, wie schon einmal, fuhr der Wachtmeister zusammen. Ganz in seiner Nähe bäkte ein Horn. Denn »blasen« konnte man diese Töne nicht nennen... Noch einen Blick warf der Wachtmeister in die Zelle und er sah, daß der Mann wieder ein Päcklein Karten in der Hand hielt. Er mischte, hob ab – mit der linken Hand – nahm drei Karten, warf zwei beiseite, nahm wieder drei Karten, sonderte eine ab... Studer ließ sich auf die Fersen plumpsen und schlich davon. Er trat aus dem Tor. Weit breitete sich die Ebene aus, rechts senkte sie sich und dort standen Bäume – keine Palmen. Ihr Laub schimmerte silbern.

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