Zwischen den beiden Fenstern, durch deren Scheiben die Holzläden grün schimmerten, hing eine Uhr. Sie schlug dreimal, und es klang, als sei die Glocke zersprungen. Studer blickte zu ihr empor: dreiviertel neun. Die Spieler jaßten weiter – Hungerlott und Sack-Amherd rasch und sicher, Äbi und der Bauer Schranz langsam und zögernd.
Bisweilen brach ein kleiner Streit los, weil sich der Maurermeister zu lange besann. Studer fragte sein Gegenüber:
»Um sechs Uhr haben Sie die Räucherung begonnen, nicht wahr? Und wann waren Sie fertig?«
»Ist das wichtig? Oder wollen Sie mich nur auf die Probe stellen? Wenn dies Ihre Absicht ist, so kann ich Ihnen ganz genau antworten: Um viertel nach sechs war alles beendet, ich verschloß hernach die Türe, die vom Gewächshaus in den Gang führt. Viertel nach sechs, achtzehn Uhr fünfzehn – wenn Ihnen dies lieber ist.«
Studer nickte, nickte. Er sog an seiner Brissago und las zerstreut im Abendblatt, das er in Bern gekauft hatte.
Der Bauer Schranz stand auf. Er müsse daheim nachschauen gehen, eine Kuh solle diese Nacht kalbern und ob der Wachtmeister ihn nicht vertreten wolle – eine Viertelstunde, länger würde es nicht dauern.
Studer nickte, setzte sich dem Rotnasigen gegenüber – Hungerlott war am Geben und Äbi mußte sagen, ob er selbst Trumpf machen oder schieben wolle. Es machte ihm Schwierigkeiten einen Entschluß zu fassen. Langsam breitete er die Karten aus, unordentlich standen sie dann zwischen Daumen und gekrümmtem Zeigefinger. Er fluchte, kratzte sich die Stirne, jammerte, behauptete, nicht zu wissen, was er machen solle, bis ihn Studer barsch anfuhr: er möge sich endlich entschließen. Den Wachtmeister traf ein giftiger Blick aus den kleinen Augen – glanzlos waren sie, wie die Augen seiner Frau – er maulte: »Ig tue schiebe…« – »Krüz!« sagte Studer. Denn er hatte in dieser Farbe die Stöck, das Zehni und Drüüblatt vom Achti… Dazu das Schaufelaß und zwei kleine Herz.
Sein Partner spielte aus – und Studer wunderte sich, denn statt eines Trumpfes warf dieser die Herzzehn auf das Deckli. Sack-Amherd nahm mit dem Aß, Studer stach mit dem Trumpfkönig und Hungerlott packte den Stich, weil er mit dem Trumpfaß überstochen hatte. Es wurde eine böse Partie. So laut war das Gelächter der beiden Sieger, daß der Wirt Brönnimann die Nase zur Tür hereinsteckte, der Lehrer Wottli Witze riß und die beiden Unterlegenen leise, aber überzeugt fluchten.
Obwohl der Wachtmeister fest behauptete, er jasse nur aus psychologischen Gründen, gewissermaßen, um den Charakter seiner Mitspieler zu ergründen, ärgerte es ihn doch – und heute abend besonders –, daß er verloren hatte. Nun mischte der ehemalige Maurermeister (war er nicht jetzt in einer Kohlenhandlung beschäftigt und machte blau – nicht nur am Montag?) die Karten und schon die Bewegungen, die er beim Austeilen machte, wirkten aufreizend. Er leckte seinen Daumen ab, klebte ihn auf die oberste Karte und zog sie dann vom Haufen ab, schleckte den Finger ein zweites Mal – für die nächste Karte – und so fort, bis das Spiel vergeben war. Hungerlott behauptete, er habe zehn Karten – und das Spiel mußte noch einmal ausgeteilt werden. Endlich stimmte es, und Sack-Amherd machte Trumpf. Plötzlich war Studers Ärger vergangen. Er starrte nur auf seinen Partner und verlangsamte das Spiel.
Vater Äbi zitterte ja! – Zwar, an diesem Zittern konnte der Alkohol schuld sein. Und doch! Und doch! Es war etwas anderes: Denn der Mann schien die ganze Zeit auf etwas zu warten. Seine Ohren waren groß und rot, die Muschel oben ganz flach, und senkrecht standen sie vom Kopfe ab. Diese Ohren verrieten, daß Äbi angestrengt lauschte, bald wandte er den Kopf der einen Türe zu, die auf den Gang führte, bald der anderen, die ins Nebenzimmer ging. Und er schloß dazu die Augen. Dies bewies, daß er auf ein Geräusch wartete… Was für ein Geräusch?
Studer machte einen kleinen Versuch. Nachdem er die eingeheimsten Stiche gezählt hatte, schnauzte er seinen Partner an: – Ob er denn nicht besser spielen könne? – So gut wie ein Schroter spiele er immer noch, war die Antwort.
»Eeh, tue nid eso!« sagte Hungerlott beruhigend. Dann wandte er sich an den Wachtmeister, um ihm zu erklären, er habe seinen Schwiegervater eingeladen, die Nacht über zu bleiben. Er habe ja genug Platz, jetzt, da seine Frau gestorben sei. Äbi könne im gleichen Zimmer schlafen, es stünden zwei Betten darin… Studer räusperte sich, sein Blick wanderte von einem zum andern, blieb dann am kriminalistisch geschulten Lehrer hängen. Wottli hatte beide Hände auf Äbis Schultern gelegt. Die langen, dünnen Finger gruben ihre Nägel in den Stoff der schmierigen Kutte.
Und plötzlich schien es dem Wachtmeister, als wiederhole sich der Abend des 18. Juli… Aus dem Nebenzimmer kam Lärm, Gläser zersplitterten; dann hörten die fünf des Wirtes Stimme um Hilfe schreien. Der Wachtmeister schob seinen Stuhl zurück, sprang zur Türe und riß sie auf.
Vier Männer in verschmierten blauen Überkleidern umstanden den Wirt, zwei hielten seine Arme gepackt – und in einer Ecke wehrte sich Huldi gegen drei andere Armenhäusler. Diese drei erkannte der Wachtmeister wieder – heut morgen hatten sie mit Reisbesen einen Bärentanz aufgeführt.
Studer handelte schnell; den Wirt befreite er, indem er die zwei, die ihn hielten, im Nacken packte und mit den Köpfen gegeneinanderstieß – da flohen die beiden andern. Mit denen, welche die Serviertochter hielten, verfuhr er gleich, nur der dritte, der das Huldi an den Haaren gezerrt hatte, konnte mit der Faust ausholen… Er wollte Studer eins auswischen, doch dieser konnte sich schnell bücken und die geballte Hand zerschlug eine Fensterscheibe. Dann verschwanden weitere vier, jeder rieb sich den schmerzenden Schädel und auch der letzte drückte sich, nachdem er seine blutende Hand mit dem Nastuch umwickelt hatte. Stille. Unter der Tür, die in Brönnimanns Privatraum führte, standen zwei Gestalten: Sack-Amherd ließ seine Uhrkette schwingen und Hungerlott spielte mit seinem Witwerring.
»Wo sind die anderen?«
»Sie sind grad fortgegangen, Herr Wachtmeister. Mein Lehrer hat gesagt, er wolle nachschauen gehen, ob in der Gartenbauschule alles in Ordnung sei.«
»Hmmm…« Studer hielt seine magere Nase zwischen Daumen und Zeigefinger und schien zu lauschen. Durch das zerbrochene Fenster hörte er einen merkwürdigen Laut, der klang wie das Murmeln einer Volksmenge. Als er die Flügel aufriß, sah er unten eine Versammlung. Etwa dreißig Gesichter wurden vom Lichte beschienen, das aus dem Zimmer quoll. Und diese Fratzen erkannte der Wachtmeister sogleich: Heute morgen hatten sie ihn ausgegrinst, als er aus dem Hofe der Armenanstalt geflohen war… Alle Schüler der Gartenbauschule schienen sich eingefunden zu haben und starrten zum Fenster empor.
Wieso kam es Studer vor, als sei das Ganze eine abgekartete Sache? Besser: eine einstudierte Komödie? Die Armenhäusler hatten doch keinen Grund, sich am Wirte und an der Serviertochter zu vergreifen! Es sah ganz so aus, als habe der Krach dazu gedient, die Gartenbauschüler herbeizulocken. Worauf hatte der Schwiegervater des Direktors sonst wohl gewartet? Was bedeutete sein Lauschen? Und: Warum hatte er in Wottlis Begleitung sogleich das Zimmer verlassen? Noch etwas fiel dem Wachtmeister auf, als er sich stumm aufs Fensterbrett lehnte: Das Erdgeschoß der Gartenbauschule war hell erleuchtet und rechts vom Hauptgebäude, etwa fünfzig Meter von ihm entfernt, schien ein Würfel, ein gläserner Würfel, zu glühen. Das Gewächshaus…
Ängstlich suchte Studer die Fenster der Hausfront ab – im ersten Stock waren sie verdunkelt und geschlossen. Wenn man aber genauer hinsah, konnte man die Scheiben erkennen, denn sie warfen, spiegelnd, winzige Lichtfetzen zurück. Das letzte Fenster jedoch war offen und vom Sims bis zur Erde hing etwas Weißes, das im Föhnwind hin und her pendelte. Denn der zu Mittag eingeschlafene Wind war aufgewacht und hatte den Nebel vertrieben.
Als Studer wieder hinab zu den Schülern blickte, um Ernst Äbi zu finden, den er einem ehemaligen Armenhäusler zur Bewachung übergeben hatte, gelang es ihm nicht, den Verdächtigen zu entdecken. Doch plötzlich drängte sich eine neue Gestalt mühselig durch die Gruppe.
»Wachtmeister!« rief Ludwig Farny. »Wachtmeister Studer! Chömmed, chömmed! Der Brüetsch ligt im Gwächshuus!«
Gedankenverbindungen werden schnell geknüpft. Studer dachte: Gewächshaus – Ausräucherung – Blausäure… Dann rief er dem Knechtlein zu, es solle zuerst heraufkommen. Er schloß das Fenster –, in einer Ecke hockte die Serviertochter auf einem Stuhl, bleicher noch als sonst war die Haut ihres Gesichtes. Stockend fragte sie, ob dem Ludwig etwas passiert sei. »Nein!« brummte der Wachtmeister. »Dein Schatz kommt grad.« Ludwig! Immer der Ludwig! Die Tür zum Nebenzimmer war geschlossen, die Gangtür ging auf und das Knechtlein betrat den Raum.
* * *
Im Gewächshaus
»Es ist nicht meine Schuld, Herr Studer! Er ist mir durchgebrannt, der Ernst! Ich weiß schon, ich hätt' aufpassen müssen, aber ich war so müd, Herr Studer, so müd! Den ganzen Tag hab ich mich geplagt, damit Ihr zufrieden seid. Ich bin eingeschlafen, Herr Studer, nachdem uns der Wottli wieder eingeschlossen hat. Auch der Ernst ist ins Bett und hat geschnarcht. Jetzt weiß ich, daß er sich nur verstellt hat – aber damals hab ich geglaubt, er schläft wirklich! Wirklich! Ich kann weiß Gott nichts dafür!«
Der Wachtmeister setzte sich rittlings auf einen Stuhl, legte die Unterarme auf die Lehne und schwieg. Wenn alles durcheinander ging, wollte er zuerst das Ganze in Ruhe überdenken, um nachher einen Entschluß fassen zu können. Um sechs Uhr hatte Paul Wottli mit dem Räuchern begonnen, um sechs Uhr fünfzehn war er fertig geworden. Gut. Dann führte er die beiden – übrigens warum hatte der Lehrer nur vom Ernst gesprochen und den Ludwig gar nicht erwähnt? – führte er also die beiden ins Krankenzimmer zurück und schloß sie dort ein. Ja, aber: er hatte erzählt, daß er seinen Schüler um halb sechs schon geholt habe. Angenommen, er habe eine Viertelstunde für die Vorbereitungen zum Ausräuchern gebraucht, so war da dennoch eine Viertelstunde, deren Inhalt man nicht kannte. Hungerlott behauptete, er habe seinen Schwiegervater viertel vor sechs am Bahnhof getroffen – also war er, wenn er schnell gefahren war, frühestens fünf Minuten nach sechs angekommen. Da aber Nebel herrschte, hatte er sicher länger gebraucht und Pfründisberg erst gegen halb sieben Uhr erreicht. Studer erinnerte sich, daß die Bahnhofsuhr zehn vor sieben zeigte, als er unter ihr vorbeifuhr, und daß es dreiviertel neun geschlagen hatte, als er mit dem Essen fertig war. Also hatte er mit dem Motorrad wenigstens fünfzig Minuten für die Strecke Bern-Pfründisberg gebraucht. Zehn Minuten – Gespräch mit Wottli vor der Haustür. – Dreißig Minuten – z'Nacht essen. Fünfzehn Minuten – Brissago, Abendblatt. Er war also zwischen halb und dreiviertel acht angekommen…
»Hock ab, Ludwig«, sagte er. Und, zur Saaltochter gewandt, fügte er hinzu: »Huldi! Bring ihm en Becher Hells.«
Und erst nachdem das Knechtli sein Bier getrunken hatte, forderte Studer es auf, sich die Stirn abzuwischen.
»Bist gesprungen?«
»Jaja.« Ludwig nickte ein paarmal. Er habe gemeint, es pressiere. Studer hob seine mächtigen Schultern. Pressieren! Wenn jemand einen Raum betrat, der mit Blausäuregas gefüllt war, so brauchte sicher niemand zu pressieren, um ihn wieder herauszuholen. Drei Minuten genügten, nachher war jeder Rettungsversuch vergeblich.
»Erzähl jetzt, wie's zugegangen ist – deine Eile war unnötig.« Ludwig Farny war erstaunt; er riß die blauen Augen auf und starrte den breiten Mann an. Es war das erste Mal, daß er ihn Schriftdeutsch reden hörte. Und er probierte, dem Wachtmeister dies nachzumachen.
»Ich habe«, begann er, zögerte, verbesserte sich dann:
»Ich hörte«, sprach er, »großen Lärm. Und von diesem Lärm wachte ich auf. Es war dunkel im Zimmer. Wissen Sie, Herr Studer (der Wachtmeister senkte den Kopf, damit niemand ihn beim Lächeln ertappte. Zum Donner! ›Sie‹, sagte das Knechtlein, und aus der Schule erinnerte es sich wohl an die Mitvergangenheit), um halb sieben sperrte uns der Wott… der Herr Wottli ein. Ich begleitete die beiden zuerst, als sie das Gewächshaus räuchern wollten. Denn Sie hatten mir doch gesagt, ich müsse auf meinen Bruder aufpassen…«
Ludwig Farny schwieg kurze Zeit. Sein Atem ging noch immer schnell und seine Augen waren weit aufgerissen. Dann fuhr er fort:
»Viertel ab sechs war alles fertig, und der Lehrer drehte den Schlüssel im Schloß. Drinnen brannte noch die Lampe und ich blickte durch das Glas. Denn wißt Ihr, Herr Studer, im oberen Teil hat die Tür Scheiben und durch sie kann man gut das Innere des Treibhauses sehen… Orchideen auf einem Tablett links, in der Mitte hohe Palmen und kleiner Rittersporn – Delphinium chinense hat ihn der Lehrer genannt, er züchtete ihn für die Festtage. Auf dem Weg zum Schulgebäude hat der Herr Wottli uns noch ausgefragt, er wollte wissen, was Sie gefunden hätten im Schaft vom Ernst – aber mein Bruder hat nichts gesagt. Er schwieg immer, schaute hierhin und dorthin, so als ob er auf etwas warten täte. Ich fragte ihn, ob er jemanden suche – aber er schüttelte nur den Kopf. Dann standen wir im Zimmer und hörten, wie der Lehrer fortging – merkwürdig war nur eins, daß er nicht die Tür verschloß. Der Ernst stellte sich ans Fenster und blickte hinaus. Plötzlich sagte er, er wolle noch schnell etwas aus seinem Pult holen, er ging fort, ich wollte ihm folgen, aber er bat mich, ihn allein zu lassen. Eine halbe Stunde blieb er fort, kam dann mit leeren Händen wieder. Und kaum war er im Zimmer, machte der Lehrer Wottli die Türe auf und sagte: »Wenn Sie allein im Hause umhergehen, so muß ich Sie einschließen. Ich werde Ihre Abwesenheit natürlich melden.« Der Ernst zuckte mit den Achseln und dann hörten wir, wie sich der Schlüssel im Schloß drehte. Der Ernst zog sich aus und legte sich ins Bett. Ich auch. Aber mein Bruder löschte dann das Licht – und ich schlief gleich ein.«
»Was?« fragte Studer erstaunt. »Du bist schon um sieben Uhr eingeschlafen?«
»Es war später, glaub' ich. Genau kann ich's nicht sagen. Denn – etwas hab ich vergessen: Der Lehrer kam noch einmal und brachte uns das Nachtessen: gebratenen Mais mit gedörrten Pflaumen als Kompott und Milchkaffee. Ja. Wir aßen und gingen erst nachher ins Bett…«
Warum… Warum nur blieben die beiden Direktoren im Nebenzimmer? Die Türe war noch immer geschlossen.
»Weiter!« knurrte Studer. »Und vergiß nicht immer die Hälfte!«
»Jaja… Plötzlich hab' ich Lärm gehört und bin aufgeschreckt. Ich sprang aus dem Bett und drehte das Licht an. Da sah ich, daß ich allein im Zimmer war – und das Fenster stand offen. Ich beugte mich über die Brüstung. An der unteren Angel vom grünen Laden war etwas Weißes. Der Ernst hatte zwei Leintücher zusammengeknüpft, die reichten bis zum Boden und an diesen war er zum Fenster hinausgeklettert. Da dacht' ich: Wenn er's hat können, kann ich's auch! Ich zog mich an und ließ mich hinunter. Dann rannte ich zum Gewächshaus hinunter, denn es fiel mir auf, daß es erleuchtet war. Und doch wußt' ich genau, daß der Lehrer das Licht gelöscht hatte, damals, als wir fortgegangen waren. Ich ging in den Vorraum – da brannte an der Decke eine Lampe und auch im Abteil, wo wir geräuchert hatten, brannte noch Licht. Dort drin lag der Ernst auf dem Boden, sein Kopf ruhte auf den verschränkten Armen und seine Beine waren ganz verdreht… Da bin ich hinausgestürzt, weiter gelaufen und weiter, um Euch zu holen, Herr Studer. Denn etwas ist mir aufgefallen: Ich wollte doch die Tür aufreißen, um dem Ernst zu helfen – aber sie war verschlossen – und der Schlüssel steckte innen. Das kann ich beschwören. Ich dachte, der Ernst habe Selbstmord begangen. Was glaubt Ihr? Hat er es getan? Er wußte doch genau, daß das Gewächshaus voll Blausäuregas war, er wußte doch, daß es lebensgefährlich war, einzutreten.«