饭饭TXT > 海外名作 > 《Der Chinese: Kriminalroman》作者:[德] Friedrich Glauser 【完结】 > Der Chinese - Glauser.txt

第 4 页

作者:德- Friedrich Glauser 当前章节:15727 字 更新时间:2026-6-23 06:01

– Er habe doch keine Angst, protestierte der Wirt. Das wäre ja lächerlich. Angst haben!… Und dann stand der Uralte auf, trippelte zur Tür, riß sie auf und schmetterte sie von draußen zu…

Der Gebrauch des familiären Du hatte seine Wirkung verfehlt. Studer stand auf.

»Komm, Huldi!« sagte er. »Zeig mir das Zimmer des Toten.«

»Aber gället, Wachtmeister, ihr verhaftet ihn nicht?«

Aha! Es war also jemand im Haus, der kein gutes Gewissen hatte… Nicht der Wirt – die Saaltochter hätte ihn sicher gern einsperren lassen – nein, ein anderer… Wer? Etwa derjenige, von dem der ›Chinese‹ an jenem Juliabend gesprochen hatte? »Denn soviel ich heute erfahren habe, ist noch ein Bursche im Haus, den ich Ihnen nicht habe vorstellen können…« Merkwürdig, wie gut man sich noch an den Satz erinnerte… Studer tat, als habe er das Mädchen mißverstanden:

»Neinei, Meitschi! Tote verhaft' ich nicht!«

»Eh, Ihr wissed scho, Wachtmeister, wen ich meine…«

»Ich? Ich weiß gar nüd!…«

Huldi Nüesch, die ihre braunen Zöpfe wie Kränze um den Kopf trug, ging voran. Studer folgte. Es ging durch einen Gang, der mit roten Fliesen belegt war – weißer Sand war darüber gestreut. – Die Serviertochter öffnete eine Türe links; dann traten beide ins Zimmer des toten ›Chinesen‹.

* * *

Finger ab de Röschti!

Der Wachtmeister müsse entschuldigen, sagte Huldi –. Bei all dem Gestürm sei sie nicht dazugekommen, das Zimmer zu machen.

Studer pflanzte sich mitten im Raume auf, vergrub die Hände in den Taschen seines Überziehers, blickte um sich und meinte, er sei froh, daß nichts angerührt worden sei…

Das Bett sah aus, als habe ein Kampf auf ihm stattgefunden. Die Leintücher, die Wolldecke lagen auf dem Boden. Die Flügel des Fensters waren geschlossen. Ein Koffer, der mit den Etiketten vieler Hotels aus allen Ländern der Erde beklebt war, stand in der Mitte des Zimmers; aber er war leer.

Auch auf der Tischplatte lag nichts; Studer suchte im Schaft, im Nachttisch, unter der Matratze. – Die Wachstuchhefte, an die er sich gut erinnerte, waren verschwunden.

Warum hatte man diese Hefte gestohlen? Was enthielten sie Wichtiges?

»Huldi«, fragte der Wachtmeister sanft, »du erinnerst dich doch an die Hefte, in die der Farny geschrieben hat? Hast du einmal in einem gelesen und weißt du, was drinnen gestanden ist?«

Das Mädchen nickte, nickte… und dann sagte es im Tonfall, in dem man eine auswendig gelernte Lektion aufsagt: »Als wir 1912 Hongkong verließen, gerieten wir in einen Taifun. Wir hatten Reis geladen für Bangkok und Kulis für Sumatra. Ich gab meinem ersten Offizier die Weisung, die Kulis unter Deck in einem Raume einzuschließen…«

»Das langt«, sagte Studer. »An etwas anderes erinnerst du dich nicht?«

»Das Heft, in das er zuletzt geschrieben hat, ließ er nie offen herumliegen, sondern schloß es immer in seinen Koffer ein. Aber einmal hab ich doch einen Blick darein werfen können und da las ich: ›Wen Gott strafen will, dem schenkt er Verwandte.‹«

»Hat der Satz genau so gelautet?« fragte Studer. Die Serviertochter nickte.

Und während ihres Nickens zersplitterte eine Scheibe des Fensters.

»Was ist denn das?« fragte Studer. 's Huldi trat ans Fenster, riß die Flügel auf und blickte in den nebligen Nachmittag. – Sie sehe nichts, behauptete sie. Wütend packte der Wachtmeister sie am Arm und riß sie zurück. – Einer habe ins Zimmer geschossen, erklärte er böse und rückte das Meitschi auf einen Stuhl; dort saß es dann, hatte die Ellbogen auf den Tisch gestützt und das Gesicht in die Hände vergraben.

»G'schosse?« fragte es. » G'schosse!«

»Ja, g'schosse!« bestätigte Studer ungeduldig. Er lief im Zimmer her und hin, die Blicke auf den Boden gerichtet, suchte – und fand nichts. Er bückte sich endlich und entdeckte unter dem Bett eine Bleikugel; er nahm sie in die Hand, sie war rund wie ein Globus, aber statt des Äquators hatte jemand in das Blei eine Rinne eingeschnitten und in sie einen zusammengefalteten Papierstreifen geklemmt. Sorgfältig zog ihn der Wachtmeister aus dieser Rinne und las den Satz, der darauf getippt war:

Finger ab de Röschti!

Studer verzog das Gesicht, schüttelte das Haupt und murmelte: »Chabis!«

Aber dieses Wort schien doch nicht seine letzten Gedanken über den Vorfall wiederzugeben, denn der Wachtmeister behielt den Papierstreifen in der Hand, brummte ein paarmal: »Finger ab de Röschti!«

Es war klar: Mit einem Karabiner, oder auch nur mit einem Luftgewehr, war diese Kugel nicht in das Zimmer geschossen worden. Vieles sprach dagegen.

Der Papierstreifen, der in den Äquator der Bleikugel geklemmt worden war, hätte ein Abschießen verunmöglicht.

Was kam noch als Waffe in Betracht?

Einzig eine jener Schleudern, wie er sie als Fisel zum Spatzenschießen verwendet hatte… Eine Gabel, aus Holz oder Metall, an ihren beiden Enden sind Kautschukschnüre angebracht, rechteckig im Durchschnitt, zusammengehalten an ihrem andern Ende, von einem Lederstück: In dieses wird die Kugel, der Stein, kurz das Wurfgeschoß gelegt, mit Daumen und Zeigefinger der Rechten festgehalten, während die Linke die Gabel hält; Daumen und Zeigefinger der Rechten ziehen die Gummischnüre, durch die Öffnung der Gabel wird gezielt – die Rechte läßt den Lederplätz los, das Geschoß fliegt davon und trifft einen Spatzen oder eine Fensterscheibe… Heute war es eine Fensterscheibe und das Geschoß enthielt eine getippte Warnung.

Wer fühlte sich bemüßigt, dem Wachtmeister Studer eine Warnung zukommen zu lassen? Erstens: War sie ernst gemeint? – Wohl kaum, sonst hätte der ›Schütze‹ nicht eine mundartliche Form der Warnung verwendet. Einem, den man erschießen will, schreibt man nicht zuerst: ›Finger ab de Röschti‹. Wenn aber, und dies konnte die zweite Hypothese sein, gerade die Dialektform der Warnung das Mißtrauen des Empfängers einschläfern sollte?… Item, es empfahl sich, vorsichtig zu sein.

* * *

Blinder Passagier

Der Nebel war wohl daran schuld, daß die Dämmerung so eilig über das Land sank. Studer knipste das Licht an und zog den Vorhang vors Fenster. Die Serviertochter saß immer noch vor dem leeren Tisch, das Kinn in die Höhlung ihrer Hände gebettet, aber als der Wachtmeister das Mädchen genauer betrachtete, sah er, daß dicke Tränen ihm über die Wangen liefen. Und ein Satz kam ihm in den Sinn, ein Satz, der eher eine Frage war: »Gälled, Ihr verhaftet ihn nid, Herr Wachtmeister!«

Das Zimmer des James Farny war reichlich möbliert, es befanden sich in ihm wenigstens zwei Stühle. Und da 's Huldi auf dem einen saß, nahm er den andern, schwang ihn zu sich herüber, setzte sich rittlings auf ihn, legte die Unterarme auf die Lehne und das Kinn auf die gefalteten Hände.

»Wo fehlt's, Meitschi?« fragte er.

Das stumme Weinen ging in ein lautes Schluchzen über:

»Der Lu… der Ludwig, Herr Wachtmeister!«

»Was ist mit dem Ludwig, und wo ist er?«

»In mym… mym Zimmer!«

»Du machscht ja schöni Sache!« meinte Studer. »Wart' hier auf mich, ich will den Ludwig holen gehen.« Er verließ das Zimmer und war eigentlich erstaunt, den alten Wirt nicht hinter der Türe beim Lauschen zu ertappen. So stieg Studer in den ersten Stock – leere Kammern –, stieg höher, gelangte unters Dach. Das Zimmer der Serviertochter war nicht schwer zu finden. Auf den Schwellen der andern Zimmer lag Staub – eine Schwelle jedoch warf das rötliche Licht der Kohlenfadenlampe zurück. Studer klopfte. Keine Antwort… Er drückte auf die Klinke und öffnete die Tür.

Links vom Fenster ein Bett, auf den Sprungfedern eine Decke. Rechts eine Matratze auf dem Boden. Ein Bursche, dessen Kopf in den gefalteten Händen lag, sprang auf und starrte den Wachtmeister an. Seine Haare waren gelb wie Roggenstroh und seine Augen von so dunklem Blau, daß sie gar nicht an eine Spritflamme erinnerten, sondern eher an einen Bergsee… Der Anzug aus Halbleinen verrumpfelt… Und sicher hatte sich der Bursche seit drei Tagen nicht rasiert.

Studer nickte befriedigt, denn das Zimmer bewies deutlich, daß alles in Ehren zugegangen war. Da wurden stets große Sprüche gemacht, in denen von der Unmoral der heutigen Jugend geredet wurde – und hier? Hier hatte eine Serviertochter auf den Sprungfedern geschlafen, um ihrem Freunde mit einer Matratze aushelfen zu können. Ein kleines Lächeln brachte Studers Schnurrbart zum Zittern: Sogar die Leintücher hatten die beiden geteilt – das Meitschi eins, der Bub eins – und auch die Decken… Das Mädchen hatte unter dem Federbett gefroren und der Bursche unter der Wolldecke und unter seinem schäbigen Mantel…

»Wie heißest?«

»Ludwig Farny.«

»Bist verwandt mit dem Toten?«

»Dem Toten?«

»Ja, weißt du denn nicht, daß der Chine… will sagen; der James Farny gestorben ist?«

»Der Onkel Jakob?«

Studer verzog das Gesicht. Warum nur hatte der ›Chinese‹ den gleichen Vornamen getragen wie ein Berner Fahnderwachtmeister?

»Ja, der Onkel Jakob!«

»Gestorben? Der Onkel Jakob? Was Ihr nicht sagt… Er war gut zu mir… Und ich hab' sonst niemanden gehabt!«

»Wo hast du gelebt?«

»Im Thurgau.«

»Komm jetzt mit!«

»Gärn, Herr Studer…«

»Kennst mich?… Kennst mich schon lang?«

Ludwig schwieg, seine Augen waren weit aufgerissen. Der Wachtmeister drehte das Licht ab und trat hinaus auf den Gang. Der Bursche folgte ihm.

Unten im Gang begegneten die beiden dem Wirte. Studer sagte:

»Ich hab' dir da einen neuen Gast, Brönnimaa. Laß noch ein Bett in mein Zimmer stellen, ins Zimmer vom Farny, verstanden? Und laß eine Scheibe einsetzen – ich hab' eine zerbrochen…«

»Im Zimmer vom Toten? Im Zimmer vom Toten? Wird nid sy!«

»Wouwou! Und der hat auch keine Angst. Gäll, Ludwig?«

»Nenei!«

Brönnimann hustete, dann wischte er sich mit einem Nastuch die entzündeten Augen und starrte auf den Burschen. Er sagte verächtlich:

»Was wollt Ihr mit einem Armenhüüsler, Wachtmeister?«

Ludwig Farny wurde rot und ballte die Fäuste: Studer packte ihn am Arm und schob ihn ins Zimmer. »Ruhig, Bürschli!« sagte er leise. »Laß den alten Beizer nur reden.«

– Er habe gemeint – und er wandte sich an die Serviertochter –, es sei bequemer, wenn der Ludwig mit ihm zusammen schlafe. Denn es sei ungesund auf Stahlfedern zu liegen. Man könne sich bös erkälten. Während er sprach, beobachtete Studer das Mädchen und sah, daß es rot wurde. Er fand, diese Farbe stehe der Bleichen gut…

»Ludwig!« rief's Huldi.

Nun wurde auch der Bursche rot und sein Gesicht drückte Verlegenheit aus.

»Äh jaa!« meinte Studer. – Und: was denn dabei sei? »Ich hab' ihn gefunden, ich behalt ihn bei mir, denn ich brauch ihn. Basta!«

»Aber, Herr Studer! Wisset Ihr denn nicht, daß der Ludwig in der vergangenen Nacht, erst gegen Morgen, an mein Fenster gedoppelt hat? Steine hat er geworfen… Gerade in der Nacht, in der unser Gast erschossen worden ist.«

Ludwig senkte den Kopf. – Ja, das stimme. Aber was denn dabei sei? fragte er. Und leise fügte er hinzu: – Vom Morde wisse er nichts, aber auch gar nichts!

»Darüber reden wir später«, sagte Studer. »Laß uns jetzt allein, Meitschi! Wir haben z'brichte… Gäll, Ludwig?«

»Sowieso, Herr Studer!«

»Setz dich aufs Bett. Ich muß noch etwas suchen.« Ludwig gehorchte schweigend.

Studer nahm die Wäsche aus dem Schrank – fünf rohseidene Pyjamas, sechs elegante Hemden, ein Dutzend seidener Krawatten, Unterwäsche, wollene und seidene Socken, Nastücher. Die Hausjoppe aus Kamelhaar hing über einem Bügel, neben ihr waren zwei graue Anzüge mit der eingenähten Etikette eines englischen Schneiders zu sehen, und endlich ein pelzgefütterter Wintermantel. All diese Kleidungsstücke legte Studer sorgfältig auf den Tisch und begann ihre Taschen zu durchsuchen. In der Seitentasche der Hausjoppe fand er einen Brief. Er lautete folgendermaßen:

»Amriswil, den 15. Oktober. Mein Lieber! Gönner und Helfer!

Wie geht es Euch und was macht Ihr immer? Ich hoffe, daß bei Euch stehte Gesundheit und das schöne Wohlsein herrscht. Was bei mir auch ist! Jetzt will ich Euch schreiben, wie es mir gegangen ist bis hierher. Von Gamplingen aus ging ich nach Zürich. Dort blieb ich bis am andern Mittwoch und suchte mir Arbeit. Vergeblich. Ich war genöhtigt, auf den 1. August nach Herisau zu gehen. Dort blieb ich nur 14 Tage. Es war ein Egoist wie kein zweiter. Nachher kam ich nach Amriswil, das war was anders. Ich habe jetzt 13 St. Vieh zu besorgen. 70 Fr. im Sommer, 60 Fr. im Winter und Arbeit in Hühle und Fühle. Dieser Sommer konnte ich das Traktorfahren lehren. Da muß man nicht immer jagen, sondern nur auf den Hebel drücken, aber aufgepaßt heißt es, was mann macht, sonst steht es still oder geht zu schnell, aber schön ist es am Steuerrad zu sitzen. Bin viel mit Maschine oder Wagen allein auf die Matten gefahren und große Stüke gekehrt. Wir betreiben auch Gemüsebau. Da weiß man auch was tun. Und noch etwas, hoffentlich werden mir die Hufeisen, die ich unter der Linde ausgegraben habe, ›Glück bringen‹, denn ich habe mir erlaubt, ein paar Lose zu kaufen, will sehen, ob mir das Glück einmal blüt, sonst weiß ich nichts mehr zu schreiben.

Also auf Wiedersehen, lieber Onkel und Gönner. Mit den herzlichsten Grüßen schließt

Euer Ludwig.

Wenn Ihr mich braucht, dann schreibt nur nach Amriswil«

Drei Seiten waren beschrieben. Auf die vierte und letzte Seite hatte das Bürschlein seine Adresse gemalt:

»Herrn Ludwig Farny,

Knecht,

Amriswil, Kt. Thurgau Switzerland

Europa.«

Studer saß da in seiner Lieblingsstellung, die Ellbogen auf den gespreizten Schenkeln und hielt den Brief in der Hand… Selbstverständlich: Nicht jeder Mensch konnte wissen, daß Amriswil im Kanton Thurgau lag, im Ausland war es auch eine wenig bekannte Tatsache, daß der Kanton Thurgau zur Schweiz gehörte und – sicher ist sicher – wenn man einen Onkel besaß, der gerne viel reiste, so empfahl es sich, anzugeben, daß Switzerland zu Europa gehörte. Das kleine Lächeln, das des Wachtmeisters Mundwinkel auseinanderzog, konnte das Knechtlein nicht sehen. Aber von diesem Briefe wehte den Wachtmeister eine Ehrlichkeit, eine Redlichkeit an, die wohltat. Wenn ihn sein Gefühl nicht trog, so durfte Studer den Ludwig Farny, Knecht in Amriswil, als Mörder ausschalten. Übrigens, man konnte ja die Probe aufs Exempel machen…

»Ludwig!« rief Studer. Und als der Bursche näher kam, hielt er ihm den Brief unter die Nase. »Hast du das geschrieben?« Das Knechtlein hatte eine merkwürdige Art zu erröten. Zuerst stieg eine Blutwelle seinen Hals hinauf, überflutete Kinn, Backen und Schläfen. Endlich erreichte die Röte auch die Stirne – und nun sah das Gesicht aus wie eines jener sonderbar geformten Schalentiere, die im Meere wimmeln und eine purpurne Farbe annehmen, sobald man sie ins heiße Wasser wirft…

»Ja… ich hab ihm geschrieben… ist etwas dabei?«

»Nein… wo denkst du hin… aber, hat dir dein Onkel geantwortet auf diesen Brief?«

»Deich wou!«

»Zeig mir den Brief!«

Sie hatten alle die gleiche Gewohnheit, die Knechtlein, die wenig Geld besaßen… Sie trugen die Brieftasche nicht, wie andere elegante Herren, in der Busentasche des Kittels, sondern im Futter des Gilets, ganz innen über dem Herzen. Darum dauerte es auch einige Zeit, bis Ludwig Farny seine verschiedenen Kleidungsstücke aufgeknöpft hatte – nun kam die abgegriffene Brieftasche zum Vorschein, die wohl in einem Handel erstanden worden war. – Aus einem ihrer Fächer zog Ludwig die Antwort des Onkels:

目录
设置
设置
阅读主题
字体风格
雅黑 宋体 楷书 卡通
字体大小
适中 偏大 超大
保存设置
恢复默认
手机
手机阅读
扫码获取链接,使用浏览器打开
书架同步,随时随地,手机阅读
首 页 < 上一章 章节列表 下一章 > 尾 页