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作者:德- Charles Dickens 当前章节:15918 字 更新时间:2026-6-23 05:30

In der Halle fand nun eine plötzliche Bewegung und Aufregung statt. Trotty meinte anfangs, es hätten sich einige aufgerafft, um den Mann hinauszuwerfen, und daher rühre der Wechsel in der Szene. Aber der nächste Augenblick belehrte ihn, daß der Saal mit der ganzen Gesellschaft seinen Augen entschwunden war und seine Tochter wieder vor ihm saß, wie sie sich bei ihrer Arbeit abmühte. Ihr Dachstübchen war armseliger und schlechter als das frühere, und Lilian befand sich nicht an ihrer Seite.

Der Rahmen, an dem letztere gearbeitet hatte, lag auf einem Sims und war zugedeckt, ihr Stuhl stand gegen die Wand gelehnt. In diesen kleinen Dingen und in Megs gramvollem Gesicht sprach sich eine lange Geschichte aus – o, wer hätte sie nicht zu lesen vermocht!

Meg hatte die Augen auf ihre Arbeit geheftet, bis es zu dunkel war, um den Faden zu sehen, und als die Nacht hereinbrach, zündete sie ihre dünne Kerze an, um weiter zu arbeiten. Noch immer befand sich ihr alter Vater unsichtbar in ihrer Nähe, schaute auf sie nieder und sprach mit ihr - o, mit welch inniger Liebe! – mit leiser Stimme über alte Zeiten und über die Glocken, obschon der arme Trotty wohl wußte, daß sie ihn nicht hören konnte.

Der größere Teil des Abends war bereits entschwunden, als an ihre Tür gepocht wurde. Sie öffnete. Ein Mann stand auf der Schwelle - ein mürrischer, schlottriger, schmutziger Trunkenbold, den Laster und Unmäßigkeit gezeichnet hatten und dem die wirren Haare und der ungeschorene Bart ein wildes Aussehen verliehen; aber dennoch waren einige Spuren an ihm zu bemerken, die zeigten, daß er in seiner Jugend gut gebaut und hübsch gewesen war.

Er blieb stehen und wartete, bis ihm Meg einzutreten erlaubte; sie aber wich ein paar Schritte von der offenen Tür zurück und sah ihn stumm und bekümmert an. Trottys Wunsch war erfüllt - er hatte Richard vor sich.

»Darf ich hereinkommen, Margaret?«

»Ja! komm herein. Komm herein!«

Es war gut, daß ihn Trotty erkannt hatte, ehe er sprach; denn wenn auch nur ein Zweifel in ihm geherrscht hätte, so würde ihn die rauhe, mißtönige Stimme überzeugt haben, daß es nicht Richard, sondern ein andrer Mann sei.

Es waren nur zwei Stühle in der Stube. Sie gab ihm den ihrigen und blieb eine Weile in einiger Entfernung stehen, wartend, was er ihr zu sagen habe.

Er setzte sich nieder und blickte mit glanzlosem, blödsinnigem Lächeln stier auf den Boden - ein Anblick so tiefer Verkommenheit, gänzlicher Hoffnungslosigkeit und kläglicher Verwahrlosung, daß sie die Hand vor das Gesicht hielt und sich ab wandte, um ihn nicht sehen zu lassen, wie sehr sie sein Wesen erschütterte.

Durch das Rauschen ihres Kleides oder irgendein andres unbedeutendes Geräusch aus seinem Stumpfsinn geweckt, erhob er seinen Kopf und begann zu sprechen, als ob seit seinem Eintritt keine Pause gewesen wäre.

»Noch immer bei der Arbeit, Margaret? Du arbeitest spät.«

»Das geschieht gewöhnlich so.«

»Und früh?«

»Und früh.«

»Das hat sie mir gesagt. Sie sagte, du seiest unablässig tätig und gestehest nie deine Müdigkeit. Nie, solange ihr beisammen lebtet - nicht einmal, als du von Arbeit und Fasten ohnmächtig wurdest. Doch ich habe dir dies bereits gesagt, als ich das letzte Mal hier war.«

»Das tatest du,« antwortete sie; »und ich beschwor dich, mir nichts mehr darüber zu sagen. Auch hast du mirs feierlich versprochen, Richard.«

»Feierlich versprochen,« wiederholte er mit einem kindischen Lachen und einem blöden Blick ins Leere. »Feierlich versprochen, natürlich. Feierlich versprochen!«

Nach einer Weile schien er sozusagen in den früheren Zustand aufzuwachen, denn er fügte mit plötzlicher Lebhaftigkeit bei:

»Aber was kann ich dafür, Margaret? Was soll ich tun? Sie ist wieder bei mir gewesen!«

»Wieder?« rief Meg, ihre Hände zusammenschlagend. »O denkt sie so oft an mich? Schon wieder?«

»O schon zwanzigmal,« sagte Richard. »Margaret, sie läßt mir keine Ruhe. Sie kommt aus der Straße hinter mir her und steckt mirs in die Hand. Ich höre ihren Fuß in der Asche, wenn ich bei meiner Arbeit bin (ha ha! das ist nicht oft), und ehe ich meinen Kopf umwenden kann, tönt mir ihre Stimme ins Ohr. ›Richard, dreh dich nicht um. Gib ihr das, um aller Barmherzigkeit willen!‹ Sie bringt es mir in die Wohnung, schickt es in Briefen, klopft an das Fenster und legt es auf den Sims. Was kann ich tun? Schau her!« Er hielt ihr in der Hand eine kleine Börse entgegen und klimperte mit dem darin enthaltenen Gelde.

»Steck es ein,« sagte Meg, »steck es ein! Wenn sie wiederkommt, so Sage ihr, Richard, daß ich sie von ganzem Herren liebe - daß ich mich nie schlafen lege, ohne sie zu segnen und für sie zu beten - daß ich bei meiner einsamen Arbeit nie aufhöre, an sie zu denken, daß ich Tag und Nacht bei ihr bin und daß ich, wenn ich morgen sterbe, mit meinem letzten Atemzug noch ihrer gedenken will, daß ich aber dies nicht ansehen kann!«

Er zog die Hand langsam wieder an sich, knitterte den Beutel zusammen und sagte mit einer Art schläfriger Nachdenklichkeit:

»Ich sagte ihr dies. Ich sagte ihrs so deutlich, als es sich durch Worte nur aussprechen läßt. Dutzendmal nahm ich seitdem diese Gabe wieder zurück und ließ sie an ihrer Tür liegen. Aber als sie zum letzenmal kam und Angesicht gegen Angesicht vor mich hintrat, was konnte ich tun?«

»Du hast sie gesehen?« rief Meg. »Du hast sie gesehen? O Lilian, mein süßes Mädchen! O Lilian, Lilian!«

»Ich habe sie gesehen,« fuhr er fort, nicht gerade als Antwort, sondern seinem Gedankengang folgend. »Sie stand zitternd da – ›Wie sieht sie aus, Richard? Spricht sie nie von mir? Ist sie schmächtiger geworden? Mein alter Platz an dem Tisch - was ist an meinem alten Platz? Und der Rahmen, an dem sie mich unsre frühere Arbeit lehrte - hat sie ihn verbrannt, Richard?‹ Sie war da, und ich hörte sie so sprechen.«

Meg unterdrückte ihr Schluchzen und beugte sich mit hervorstürzenden Tränen über ihn, um ihm zuzuhören und ja keinen Laut von seinen Worten zu verlieren.

Seine Arme waren auf die Knie aufgestützt, und er lehnte sich in seinem Stuhl vornüber, als sei das, was er sagte, in halb leserlichen Zügen, so daß er Mühe hätte sie zu entziffern, auf den Boden geschrieben. Er fuhr fort:

»›Richard, ich bin sehr tief gefallen, und du kannst dir denken, wie viel ich gelitten habe, als mir dies zurückgeschickt wurde, wenn ich es über mich gewinnen konnte, es eigenhändig dir wiederzubringen. Aber soviel ich mich erinnern kann, hast du sie einmal zärtlich geliebt. Andre sind zwischen euch getreten. Furcht, Eifersucht, Zweifel und Eitelkeit entfremdeten dich ihr. Doch du liebtest sie, soweit ich mich erinnern kann.‹ Ich glaube, sie hat darin recht,« sagte er, sich für einen Augenblick unterbrechend. »Es war wirklich der Fall! Doch das gehört nicht hierher. ›O Richard, wenn du sie jemals lieb hattest, wenn du noch ein Gedächtnis hast für das, was dahin ist und verloren, so bring es ihr noch einmal. Nur noch ein einziges Mal! Sag ihr, wie ich gebeten und gebettelt habe. Sag ihr, wie ich meinen Kopf auf deine Schulter legte, wo ihr eigner Kopf hätte ruhen können, und wie ich so demütig gegen dich war, Richard. Sag ihr, du hast mir ins Gesicht gesehen und gefunden , daß meine Schönheit, die sie sonst so zu preisen pflegte, völlig entschwunden sei - völlig dahin - und an ihrer Stelle nur eine so arme, abgezehrte hohle Wange, daß sie weinen würde, wenn sie ihr zu Gesicht käme. Sag ihr alles dies und nimm es wieder mit, sie wird es nicht aufs neue zurückweisen. Nein, sie wird nicht das Herz haben!‹«

Er blieb nachsinnend sitzen und wiederholte die letzten Worte, bis er wieder erwachte und sich erhob.

»Du willst es nicht nehmen, Margaret?«

Sie schüttelte den Kopf und bat ihn mit stummer Gebärde, sich zu entfernen.

»Gute Nacht, Margaret.«

»Gute Nacht!«

Er wandte sich wieder nach ihr um, betroffen von dem Schmerz und vielleicht auch von dem Mitleid mit ihm, das in ihrer Stimme zitterte. Die Bewegung war rasch und hastig, und für einen Augenblick schien etwas von seinem frühern Wesen in seiner Haltung aufzuzucken. Im nächsten Moment aber ging er, wie er gekommen war. Dieses Aufblitzen eines erloschenen Feuers schien in ihm kein lebendigeres Bewußtsein seiner Würdelosigkeit zu entflammen.

Meg mußte in jeder Stimmung, bei schwerem Kummer, bei körperlichen wie seelischen Qualen ihre Arbeit vollenden. So setzte sie sich daher wieder und nähte fort. Abend, Mitternacht - sie arbeitete noch immer.

Ein schwaches Feuer brannte auf ihrem Herd, denn die Nacht war sehr kalt. Sie stand von Zeit zu Zeit auf, um es zu schüren. Während sie so beschäftigt war, schlugen die Glocken halb eins, und als sie ausgetönt hatten, hörte sie ein leises Pochen an der Tür. Sie öffnete sich, noch ehe Meg Zeit hatte, sich Gedanken darüber zu machen, wer sie wohl zu einer so ungewöhnlichen Stunde besuchen möge.

O Jugend und Schönheit, die ihr glücklich sein sollt, schaut hierher! O Jugend und Schönheit, die ihr selbst gesegnet seid und alles segnet, was in euerm Bereich ist, die ihr die Absichten eures Schöpfers erfüllt, schaut hierher!

Sie sah die eintretende Gestalt und schrie auf: »Lilian!«

Die Gestalt trat schnell vor, fiel vor ihr auf die Knie nieder und klammerte sich an ihr Kleid.

»Ach Himmel, steh auf - steh auf, Lilian! meine teure Lilian!«

»Nie, Meg; nimmermehr! Hier! hier! zu deinen Füßen will ich mich an dich klammern, damit ich deinen teuern Atem auf meinem Gesicht fühle!«

»Süße Lilian! meine teure Lilian! Kind meines Herzens - die Liebe einer Mutter kann nicht zärtlicher sein. Lege dein Haupt an meine Brust!«

»Nie, Meg. Nimmermehr! Als ich zum erstenmal zu deinem Gesicht aufblickte, knietest du vor mir. Laß mich auf den Knien vor dir sterben. Laß - laß mich!«

»Du bist zurückgekommen. Mein Kleinod, wir wollen wieder beisammenleben, miteinander arbeiten, miteinander hoffen und miteinander sterben.«

»Ach, küsse mich, Meg; schlinge deine Arme um mich und drücke mich an dein Herz! Sieh mich freundlich an - aber laß mich hier liegen! Laß mich zum letztenmal dein liebes Gesicht auf den Knien betrachten!«

O glückliche Jugend und Schönheit, blickt hierher! O Jugend und Schönheit, die ihr den Zwecken eures wohltätigen Schöpfers dient, blickt hierher!

»Vergib mir, Meg! Teure liebe Meg! vergib mir! Ich weiß, du tust es - ich sehe, daß du es tust; aber sprich es auch aus, Meg!«

Sie sprach es aus, ihre Lippen auf Lilians Wange gedrückt. Und mit ihren Armen umschlang sie - sie wußte es jetzt - ein gebrochenes Herz!

»Gottes Segen über dich, meine Teure. Küsse mich noch einmal! Er duldete es, daß die Sünderin sich zu seinen Füßen niedersetzte und sie mit ihren Haaren abtrocknete. O Meg, welch ein Erbarmen - welch ein Mitleid!«

Als sie starb, berührte der Geist des zurückkehrenden Kindes strahlend und unschuldig den alten Mann mit seiner Hand und winkte ihm weiterzugehen.

Das vierte Viertel

Eine neue Erinnerung an die gespenstischen Gestalten in den Glocken, ein unbestimmtes Gefühl, als ob letztere wieder läuteten, ein schwindelndes Bewußtsein, den Phantomenschwarm erneut und wieder erneut gesehen zu haben, bis sich das Bild desselben in dem wirren Durcheinander zahlloser Gestalten verloren hatte - eine sekundenlange Erkenntnis, obwohl er nicht wußte, woher sie kam, daß noch mehr Jahre entschwunden waren - und Trotty stand, von dem Geist des Kindes begleitet, wieder vor menschlicher Gesellschaft.

Eine beleibte Gesellschaft, eine rosenwangige Gesellschaft, eine behagliche Gesellschaft. Es waren ihrer nur zwei, aber sie waren rot genug für zehn. Sie saßen vor einem lustig prasselnden Feuer, zwischen sich einen kleinen, niedrigen Tisch, und wenn nicht der Duft von heißem Tee und Semmeln in diesem Gemach länger weilte als in den meisten andern, so mußte der Tisch kurz zuvor eine Mahlzeit gesehen haben. Aber die Tassen waren rein und standen an ihren Plätzen in dem Eßschrank; die Messingröstgabel hing in ihrem gewöhnlichen Winkel und breitete ihre vier müßigen Finger aus, als wolle sie sich einen Handschuh anmessen lassen, und es waren keine weiteren erkennbaren Merkmale eines eben beendigten Mahles vorhanden als diejenigen, die sich in dem Schnurren und Bartputzen der sich wärmenden Katze und in den lieblich (um nicht zu sagen fettig) glänzenden Gesichtern der beiden Personen aussprachen.

Dieses behäbige Paar (augenscheinlich verheiratet) hatte das Feuer ehrlich zwischen sich geteilt und sah den sprühenden Funken zu, die in den Rost fielen, bald ein wenig einnickend, bald wieder aufwachend, wenn etwa ein ungewöhnlich großes glühendes Fragment prasselnd niederkam, als wollte ihm das Feuer nachfolgen.

Es lief jedoch nicht Gefahr, bald zu verlöschen, denn es erglänzte nicht nur in dem kleinen Zimmer, an den Glasscheiben in der Tür und an dem darüber gezogenen Vorhang, sondern auch in dem kleinen Laden draußen. Ein kleiner Laden, zum Ersticken vollgestopft mit dem Überfluß seiner Vorräte - ein wahrhaft gefräßiger kleiner Laden mit einem Magen so bequem und voll wie der eines Haifisches. Käse, Butter, Brennholz, Seife, Pökelfleisch, Schwefelhölzer, Speckseiten, Tafelbier, Schnurrkreisel, Eingemachtes, Papierdrachen, Hanfsamen, kalter Schinken, Birkenbesen, Herdsteine, Salz, Weinessig, Stiefelwichse, Heringe, Schreibmaterialien, Schweinefett, Champignonsauce, Schnürbänder, Brotlaibe, Federbälle, Eier und Schieferstifte - alles war Fisch, was in das Netz dieses gierigen kleinen Ladens kam, und alle diese Gegenstände befanden sich in seinem Netz. Was für andre kleine Waren noch vorhanden waren, würde sich schwer aufzählen lassen; aber da befanden sich noch Bindfadenrollen, Zwiebelreihen, Lichterbündel, Kohlnetze und Bürsten, die traubenförmig wie eine außerordentliche Frucht von der Decke niederhingen, während verschiedene Büchsen, denen ein aromatischer Duft entströmte, den Wahrheitsbeweis der Aufschrift über der Ladentür lieferten , die dem Publikum kundtat , daß der Inhaber dieses Kramladens auch ein privilegierter Tee-, Kaffee-, Tabak-, Pfeffer- und Schnupftabakshändler sei.

Diese Artikel, die in dem Licht des Feuers und in dem weniger lieblichen Glanze zweier rauchender Lampen unterscheidbar wurden, welche düster in dem Laden brannten, als wenn ihnen dessen Vollblütigkeit schwer auf den Lungen läge, und dann ein Blick auf eines von den beiden Gesichtern bei dem Stubenfeuer ließen Trotty leicht die stämmige alte Dame Frau Chickenstalker erkennen. Sie hatte stets zur Korpulenz geneigt, schon in den Tagen, als er sie gekannt und ein kleines Pöstchen in ihren Büchern stehen hatte.

Die Züge ihres Gesellschafters waren ihm nicht so vertraut. Das große breite Kinn mit Falten, groß genug, daß man einen Finger hineinlegen konnte; die erstaunten Augen, die sich selbst Vorwürfe zu machen schienen , daß sie immer tiefer und tiefer in das nachgiebige Fett seines schwammigen Gesichts einsanken; die Nase, die mit jener Funktionsstörung behaftet war, die man in der Regel Stockschnupfen nennt; den kurzen, dicken Hals und die asthmatische Brust mit andern derartigen Schönheiten konnte Trotty, wie sehr sie auch geeignet sein mochten, sich dem Gedächtnis einzuprägen, anfangs niemand zuschreiben, den er gekannt hatte, obschon es ihm vorkam, als hätte er alles dies schon gesehen. Endlich aber erkannte er in Frau Chickenstalkers Lebens- und Handelsassocié den vormaligen Portier des Sir Joseph Bowley - eine apoplektische Unschuld, die in Trottys Geist vor Jahren schon in eine Beziehung zu Frau Chickenstalker getreten war, weil sie ihm Zutritt zu dem Herrenhaus gegeben, wo er seine Verbindlichkeiten gegen diese Dame bekannt und sich dadurch einen so ernsten Vorwurf auf sein unglückliches Haupt geladen hatte.

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