»Obgleich ich sehen muß, daß Megs Verlobung gelöst ist,« dachte Trotty bekümmert, als er Megs Gesicht betrachtete.
»Nun, jetzt werde ich Euch was sagen,« begann Trotty nach dem Tee. »Die Kleine schläft bei Meg.«
»Bei der guten Meg!« rief das Kind, sie liebkosend. »Bei Meg.«
»So ist’s recht,« sagte Trotty. »Und es sollte mich nicht wundern, wenn sie Megs Vater einen Kuß gäbe. Was meinst du, Kind? Ich bin Megs Vater.«
Trotty war hochentzückt, als sich ihm das Kind schüchtern näherte, ihn küßte und dann wieder zu Meg zurückkehrte.
»Sie ist so verständig wie Salomo,« sagte Trotty. »Da kommen und da gehen - nein, das meinte ich nicht - ich - was wollte ich denn sagen, meine liebe Meg?«
Meg blickte auf ihren Gast, der sich an ihren Stuhl gelehnt hatte und, während er das Gesicht von ihr abwandte, den in ihrem Schoß verborgenen Kopf der Kleinen streichelte.
»Natürlich,« sagte Toby. »Natürlich! Weiß ich doch wahrhaftig nicht, was ich heute abend treibe. Ich bin heute ganz zerstreut, glaube ich. Will Fern, Ihr kommt mit mir, denn Ihr seid todmüde und völlig erschöpft, weil Ihr so lange nicht geruht habt. Kommt mit mir.«
Der Mann spielte noch immer mit den Locken des Kindes, lehnte noch immer mit abgewandtem Gesicht an Megs Stuhl. Er sprach kein Wort , aber in seinen rauhen Fingern , die sich im Haar des Kindes ballten und wieder lösten, lag eine Beredsamkeit, die mehr als alle Worte sagte.
»Ja, ja,« fuhr Trotty fort, der unwillkürlich die Frage beantwortete, die auf Megs Gesicht stand. »Nimm sie mit dir, Meg. Bring sie zu Bett. So! jetzt will ich Euch zeigen, wo Ihr liegen könnt, Will. ’s ist zwar nicht viel Platz, sondern nur Heuboden; aber ein Heuboden ist, wie ich immer sage, die größte Bequemlichkeit, wenn man in Ställen wohnt; und bis dieser Schuppen und der Stall besser vermietet werden, leben wir hier sehr billig. Droben ist viel vortreffliches Heu, das einem Nachbar gehört und ein so reinliches Lager bietet, als es Hände und Meg nur machen können. Frischauf! laßt’s Euch nicht nahe gehen. Für jedes neue Jahr ein neues Herz!«
Die Hand, die sich aus dem Haar des Kindes losgemacht hatte, war zitternd in die unsers Toby gefallen, und letzterer führte nun seinen Gast, in einem fort sprechend, so zärtlich hinaus, als wäre dieser gleichfalls ein Kind.
Da er vor Meg wieder zurückkam, so horchte er einen Augenblick an der Tür ihrer an die Stube stoßenden kleinen Kammer. Die Kleine murmelte ein einfaches Nachtgebet , mit dem sie auch den Namen der »lieben Meg« in Verbindung brachte - dann hörte Trotty, wie sie innehielt und nach dem seinigen fragte.
Es dauerte eine kleine Weile, bis der törichte alte Knabe sich so weit fassen konnte, um das Feuer nachzuschüren und seinen Stuhl an den warmen Herd zu ziehen. Als es aber endlich geschehen war und er das Licht geputzt hatte, nahm er seine Zeitung auf der Tasche und begann zu lesen, anfangs gleichgültig, indem er rasch über die Spalten hinflog, sehr bald aber mit großem Ernst und trauriger Aufmerksamkeit.
Denn diese schreckliche Zeitung lenkte Trottys Gedanken abermals auf den nämlichen Pfad, auf dem sie den ganzen Tag über, namentlich infolge der erlebten Ereignisse, gewandert waren. Sein Interesse an den beiden Wanderern hatte ihn zwar für eine Weile in eine glücklichere Stimmung versetzt; sobald er aber wieder allein war und die Verbrechen und Gewalttaten der Leute las, versank er wieder in die frühere zurück.
Endlich kam er zu einem Bericht (und es war nicht der erste derartige, den er las) von einer Frau, die verzweiflungsvoll Hand nicht nur an ihr eignes Leben, sondern auch an das ihres jungen Kindes gelegt hatte. Dieses schreckliche Verbrechen wirkte so empörend auf ihn, daß er, als er dabei an Megs Liebe dachte, das Zeitungsblatt fallen ließ und entsetzt in seinen Stuhl zurücksank.
»Unnatürlich und grausam!« rief Toby. »Unnatürlich und grausam! Nur Leute von ganz verstocktem Herren, die schon schlecht geboren werden und auf Erden eigentlich nichts zu schaffen haben, können solche Taten verüben. Was ich heute den Tag über gehört habe, ist nur zu wahr, nur zu erwiesen. Wir sind schlecht!«
Die Glocken nahmen die Worte so plötzlich auf und ertönten so laut, so klar und voll, daß er meinte, ihre Stimme dringe aus seinem Stuhl hervor.
Und was sagten sie?
»Toby Veck, Toby Veck, wir warten auf dich, Toby! Toby Veck, Toby Veck, wir warten auf dich, Toby! Komm, besuch uns; komm, besuch uns! - Schleppt ihn zu uns, schleppt ihn zu uns - hetzt und jagt ihn, hetzt und jagt ihn! Soll nicht schlafen! Soll nicht schlafen! Toby Veck, Toby Veck, die Tür steht offen, Toby - dann begannen sie diesen Gesang wieder von vorn und klangen dermaßen, daß die Töne sogar aus den Ziegeln und dem Mörtel hervorzuquellen schienen.
Toby lauschte. Einbildung, Einbildung! Das waren wohl nur die Gewissensbisse, weil er ihnen diesen Abend entlaufen war? Nein, nein. Nichts der Art. Aber wieder und wieder, ja noch dutzendmal erklang es: »Hetzt und jagt ihn - schleppt ihn zu uns, schleppt ihn zu uns!« die ganze Stadt betäubend.
»Meg,« sagte Trotty leise, indem er an ihre Tür klopfte. »Hörst du nichts?«
»Ich höre die Glocken, Vater. Sie sind heute abend sehr laut.«
»Schläft sie?« fuhr Toby fort, diese Frage als Vorwand benutzend, um hineinschauen zu können.
»So ruhig und glücklich! Aber ich kann sie noch nicht verlassen, Vater - schau nur, wie sie meine Hand festhält!«
»Meg!« flüsterte Trotty. »Höre nur auf die Glocken!«
Sie kehrte ihrem Vater das Gesicht zu und lauschte; aber in ihren Zügen ließ sich keine Veränderung bemerken, da sie die Glockenstimmen nicht verstand.
Trotty entfernte sich, nahm wieder bei dem Feuer Platz und lauschte abermals allein. So verblieb er eine Weile.
Aber nein, unmöglich konnte er es länger ertragen; denn ihre Ausdruckskraft war zu schrecklich.
»Wenn die Turmtür wirklich offen ist,« sagte Toby, indem er hastig seine Schürze beiseite legte, ohne jedoch an Seinen Hut zu denken, »was hindert mich dann, hinaufzugehen und mich zu überzeugen? Ist sie aber geschlossen, so brauche ich keinen weitern Beweis mehr. Dann ists genug.«
Er glitt ruhig auf die Straße hinaus, fest überzeugt, daß er die Turmtür geschlossen und verriegelt finden werde; denn er kannte die Tür wohl und hatte sie selten, vielleicht in seinem ganzen Leben nicht mehr als dreimal, offen stehen sehen. Es war ein niederes Bogenportal außerhalb der Kirche, das in einer dunkeln Nische hinter einer Säule stand, und hatte so schwere Eisenbeschläge und ein so ungeheures Schloß, daß von der Tür fast nichts zu sehen war.
Aber wie groß war sein Erstaunen, als er barhäuptig zu der Kirche kam, mit der Hand in die dunkle Nische tastete - wiewohl er gute Lust hatte, sie schaudernd wieder zurückzuziehen, weil er fürchtete, sie möchte unerwartet gepackt werden - und nun bemerkte, daß die Tür, die nach außen aufging, wirklich halb offen stand!
In der ersten Überraschung wollte er wieder zurückgehen oder doch ein Licht oder einen Begleiter holen; sein Mut kam ihm jedoch bald zu Hilfe, und er beschloß, allein hinaufzusteigen.
»Was habe ich zu fürchtend fragte Trotty. »Es ist eine Kirche! Außerdem sind vielleicht noch die Läuter da und haben vergessen, die Tür zu schließen.«
Er ging daher hinein und tastete sich weiter wie ein blinder Mann, denn es war sehr dunkel - dazu herrschte tiefe Stille, denn die Glocken ließen keinen Laut mehr vernehmen.
Der Straßenstaub war überallhin gedrungen und lag so dicht aufgehäuft, daß der Fuß wie auf weichen Samt trat. Auch hierin lag etwas Befremdliches. Ungleich befand sich die enge Treppe so nahe an der Tür, daß er auf der ersten Stufe strauchelte. Dadurch stieß er mit dem Fuß an die Tür, daß sie anprallte und schwerfällig in ihr Schloß zurückflog, und als er sie wieder zu öffnen versuchte, war all seine Bemühung vergeblich.
Dies war jedoch nur ein Grund mehr, weiter zu gehen. Trotty tastete sich vorwärts - hinauf, hinauf, hinauf - stets kreisend hinauf, hinauf, hinauf - höher, höher und höher hinauf!
Fürs Tasten war es ein sehr unangenehmes Treppenhaus , so niedrig und so schmal, daß die untersuchende Hand stets etwas berührte. Ja, es dünkte ihn oft, als stehe ein Mensch oder eine gespenstige Gestalt aufrecht da und mache Platz für ihn, damit sie unentdeckt an ihm vorbeigleiten könne. Dabei strich er mit der Hand an der glatten Mauer aufwärts, um deren Gesicht, und abwärts, um deren Füße zu suchen, während zugleich ein eisiger Schauer seinen Körper durchrieselte. Zwei- oder dreimal unterbrach eine Tür oder eine Nische die einförmige Oberfläche, und dann kam es ihm vor, als sei eine Öffnung da, so weit wie die ganze Kirche. Er meinte bei solcher Gelegenheit am Rand eines Abgrundes zu stehen, in den er kopfüber hinunterstürzen müsse, bis er die Mauer wieder gefunden hatte.
Dennoch ging es hinauf, hinauf, hinauf - im Kreis hinauf, hinauf, hinauf - höher, höher, höher hinauf!
Endlich begann die dumpfe, erstickende Atmosphäre frischer zu werden. Der Wind strömte durch und blies bald so stark, daß er sich kaum auf den Beinen halten konnte. Aber er gelangte an ein gewölbtes, brusthohes Fenster in dem Turm, hielt sich an demselben fest und schaute hinunter auf die Hausgiebel, die rauchenden Schornsteine und das Gewirr von Lichtern (in die Richtung, wo Meg sich jetzt vielleicht über seine Abwesenheit wunderte und nach ihm rief) - alles zu einer Teigmasse von Nebel und Dunkelheit zusammengeknetet.
Dies war der Teil des Glockenhauses, zu dem die Läuter kamen.
Er hatte eines der abgeriebenen Seile gefaßt, die durch Öffnungen in dem Eichendach niederhingen. Anfangs fuhr er zusammen, denn es kam ihm vor, als hätte er Haare ergriffen, dann aber zitterte er schon bei dem Gedanken, die tiefe Glocke zu wecken. Die Glocken selbst hingen höher, und auch Trotty tastete sich höher hinauf, dem Räuber folgend, der ihn lockte. Der Weg wurde jetzt mühsamer und führte auf steilen Leitern weiter, die dem Fuß keinen allzu sichern Halt boten.
Hinauf, hinauf, hinauf geht es, klimmend und kletternd; hinauf, hinauf, hinauf - höher, höher, höher hinauf!
Endlich kam er auf den obern Boden und gelangte, wie er den Kopf über das Gebälk erhob, unter die Glocken. Kaum vermochte er die großen Formen im Dunkel zu unterscheiden; aber da waren sie - schattenhaft, stumm und nachtumhüllt.
Ein banges Gefühl von Furcht und Einsamkeit bemächtigte sich seiner augenblicklich , als er in dieses luftige Nest von Stein und Metall hineinkletterte. Sein Kopf schwindelte - er lauschte und erhob dann seine Stimme zu einem wilden: »Hallo!«
»Hallo!« schalle kläglich das gedehnte Echo nach.
Wirr, schwindlig, erschreckt und atemlos stierte Toby um sich her und brach dann ohnmächtig zusammen.
Das dritte Viertel
Schwarz sind die brütenden Wolken und aufgerührt die tiefen Grundwasser, wenn das Meer der Gedanken nach einer Windstille zu rollen beginnt und seine Toten herausgibt. Wilde, gräßliche Ungeheuer erheben sich in voreiliger, unvollkommener Auferstehung; die Teile und Gestalten verschiedener Dinge mischen und vereinigen sich nach dem Walten des Zufalls; und wann und wie und durch welche wunderbaren Abstufungen sich eines von dem andern trennt oder jedes Gefühl oder jeder Gegenstand des Geistes die gewöhnliche Form, das gewöhnliche Leben wieder annimmt, weiß niemand zu sagen, obgleich der Mensch jeden Tag das Abbild dieses großen Geheimnisses in sich selbst beobachten kann.
Wann und wie also die Dunkelheit des nachtschwarzen Kirchturms sich in helles Licht umwandelte - wann und wie der einsame Raum sich mit Myriaden Gestalten bevölkerte - wann und wie das geflüsterte: »Hetz und jag ihn,« das eintönig durch seinen Schlummer oder seine Ohnmacht zog, zu einer Stimme wurde, die in Trottys erwachendes Ohr rief. »Sollst nicht Schlafen!« - wann und wie er aufhörte, eine träge und wirre Vorstellung zu hegen, daß es solche Dinge gebe, die sich mit einer Schar andrer nicht vorhandener verbündeten - dafür gibt es keine bestimmten Angaben. Aber wachend stand er jetzt da auf den Brettern, auf denen er kurz vorher gelegen hatte, und sah dieses Gespenstergesicht.
In dem Turm, wohin ihn seine behexten Schritte gebracht hatten, umschwärmten ihn zwerghafte Phantome, Geister und Elfengestalten der Glocken. Er sah, wie sie ohne Unterlaß aus den Glocken herausquollen, sprangen, flogen oder niederfielen. Sie umringten ihn auf dem Boden, in der Luft, kletterten an den Glockenseilen abwärts, schauten von den massiven, eisenbeschlagenen Balken auf ihn nieder, blickten durch die Spalten und Öffnungen der Mauern nach ihm hin und umflatterten ihn in immer weiter werdenden Kreisen, ähnlich denen im Wasser, wenn plötzlich ein großer Stein hineingeworfen wird. Er sah sie in allen Gestalten, mit allen möglichen Gesichtszügen. Er sah unter ihnen Häßliche, Hübsche, Krüppel und wundervolle Gebilde. Er sah unter ihnen Junge, sah Alte, Sah Gütige, sah Grausame, sah Fröhliche, sah Grimmige, er sah sie tanzen, hörte sie singen, sah sie ihre Haare raufen und hörte sie heulen. Er sah, daß die Luft von ihnen erfüllt war. Er sah sie unablässig kommen und gehen. Er sah sie hinabgleiten, sich emporschwingen, in die Ferne schweben, neben sich kauern - ruhelos, in wilder Bewegung. Steine, Ziegel und Schiefer wurden für ihn so durchsichtig wie für sie. Er sah sie in den Häusern geschäftig an den Betten der Schläfer. Da brachten sie den Leuten beruhigende Träume, dort schlugen sie dieselben mit knotigen Peitschen. Er sah, wie sie den Schlummernden in die Ohren zeterten oder über ihren Pfühlen die sanfteste Musik spielten. Er sah, wie sie einige mit dem jubelnden Gesang der Vögel und mit dem Duft von Blumen beglückten und erheiterten; sah, wie sie aus Zauberspiegeln, die sie mit sich führten, gräßliche Fratzen in den unruhigen Traum andrer blitzen ließen.
Aber er sah diese Gestalten nicht nur unter den Schlafenden, sondern auch unter den Wachenden, wo sie in unversöhnlichem Haß gegeneinander kämpften und ihre verschiedenen Naturen bezeugten, die entweder echt oder auch nur, ihrem Zweck entsprechend, angenommen waren. Dort hatte sich ein Phantom zahllose Schwingen angeschnallt, um seine Eile zu vergrößern, während ein andres sich mit Ketten und Gewichten belud, um die seinige zu mäßigen. Einige trieben die Uhrzeiger vorwärts, andre drehten sie wieder zurück, während wieder andre bemüht waren, das Räderwerk ganz zum Stillstand zu bringen. Hier stellten sie eine Heiratszeremonie, dort eine Beerdigung, in diesem Saal eine Wahl, in jenem einen Ball dar; aber wo sie auch waren - nichts als rastlose, unermüdliche Bewegung.
Von der Unzahl der wechselnden und ungewöhnlichen Gestalten, wie auch durch das Getöse der Glocken, die alle läuteten, verwirrt, klammerte sich Toby an einen hölzernen Pfeiler und drehte in stummem, betäubtem Erstaunen sein leichenblasses Gesicht bald dahin, bald dorthin.
Wie er umhersah, hielt das Glockengeläute inne. Augenblicklicher Wechsel! Der ganze Schwarm wurde undeutlicher; ihre Gestalten fielen zusammen, und ihre Eile verließ sie. Sie suchten im Flug zu enteilen; aber im Niedersinken erstarben sie und zerflossen in Luft. Keine neue Schar folgte ihnen. Ein einziger Nachzügler sprang noch ziemlich rüstig von der großen Glocke herunter und kam auf seine Füße zu stehen; aber er war tot und dahin, noch ehe er sich umwenden konnte. Einige von den Spätlingen, die sich im Turm umgetrieben hatten, schwirrten noch eine Weile länger umher; sie wurden jedoch bei jedem Kreise schwächer und minder zahlreich, bis auch sie das Ende der übrigen fanden. Der letzte von allen war ein kleiner, buckeliger Kobold, der sich in eine widerhallende Ecke geflüchtet hatte, wo er noch geraume Zeit wirbelte und wirbelte und für sich auf und ab schwebte; dabei zeigte er eine solche Hartnäckigkeit, daß er zuletzt zu einem einzigen Bein, ja zu allerletzt zu einem einzigen Fuß zusammenschmolz, ehe er ganz entschwand, und als dies endlich geschehen, war es stumm und still im Turm.