Den Hintergrund des Hofes nahm ein runder Pavillon ein, welcher mit einer Kuppel bedeckt war, und die rechte Seite wurde von dem Kloster gebildet, einem einstöckigen, auch mit einem Kuppeldache versehenen Gebäude, dessen Rückseite der Straße zugekehrt war.
In der Mitte des Hofes stand eine hohe, bis zur Spitze mit Efeu umrankte Zypresse. Der Hof selbst war voll von Menschen, welche alle nach dem Pavillon drängten; Isla jedoch führte mich zunächst in das Kloster, um mir das Innere eines türkischen Derwischhauses zu zeigen.
Derwisch ist ein persisches Wort und bedeutet: "Armer"; das arabische Wort dafür ist "Fakir". Derwisch wird jeder Angehörige eines religiösen islamitischen Ordens genannt. Dieser Orden gibt es sehr viele; doch legen deren Angehörige kein Gelübde ab; das Gelöbnis der Armut und Keuschheit und des Gehorsams kennen sie nicht. Die Tekkije und Khangah (* Derwischklöster.) sind oft sehr reich an Grundstücken, Kapitalien und Einkünften, wie überhaupt die ganze türkische Geistlichkeit keineswegs in Dürftigkeit lebt. Die Mönche sind meistenteils verheiratet und beschäftigen sich mit Essen, Trinken, Schlafen, Spielen, Rauchen und Nichtstun. Früher hatten die Derwische eine nicht gewöhnliche religiöse und politische Bedeutung; jetzt aber ist ihr Ansehen gesunken, und nur von dem Volke wird ihnen noch eine Art Achtung gezollt. Darum sind sie auf Künste bedacht, durch welche sie sich den Anstrich von Gottbegeisterten oder Zauberern zu geben vermögen. Sie verrichten allerlei Kunst- und Theaterspielerstückchen und führen Komödien auf, in denen sie sich in eigentümlichen Tänzen und heulenden Gesängen produzieren.
Hinter der Klosterpforte traten wir in einen hohen, kühlen Querraum, welcher die ganze Breite des Gebäudes einnahm. Von hier aus lief zur linken Hand ein Gang rechtwinklig mit der Langseite des Klosters parallel. Auf dieser Galerie öffneten sich die Zellen der Derwische; die Fenster der Zellen gingen nach dem Hofe hinaus. Türen gab es nicht, und so konnte man von dem Gange aus in jede der offenen Zellen blicken. Ihre Einrichtung war außerordentlich einfach: - sie bestand nur aus einem schmalen Kissen, welches rings an den Wänden sich hinzog. Auf diesen Diwans saßen die Derwische mit ihren tutenförmigen, zuckerhutähnlichen Filzmützen auf dem Kopfe, genau so, wie sie in unseren Zirkusvorstellungen von den Clowns getragen werden. Einige rauchten, andere machten Toilette zu dem bevorstehenden Tanze, und noch andere saßen ohne Bewegung und in sich versunken da, wie Statuen.
Von hier aus begaben wir uns nach dem Pavillon, wo wir zunächst einen viereckigen Vorsaal betraten, aus welchem man in den großen, achteckigen Hauptsaal gelangte. Eine von schlanken Säulen getragene Kuppelwölbung bildete das Dach desselben, und die Rückseite des Raumes nahm eine Reihe großer, offenstehender Fenster ein. Der Boden war spiegelglatt parkettiert. Zwei Reihen von Logen - die eine zur ebenen Erde und die andere in halber Saalhöhe - liefen um alle acht Wände des Saales; einige der oberen Logen waren mit vergoldeten Stäben vergittert und für die weiblichen Zuschauer bestimmt. Eine andere, auch in der oberen Reihe befindliche Loge bildete den Aufenthalt des Musikchores. Diese Logen waren alle besetzt, und auch wir nahmen in einer der unteren Platz.
Die Komödie, welche als gottesdienstliche Handlung gelten sollte, nahm ihren Anfang.
Es zogen durch die Haupttüre gegen dreißig Derwische ein; voraus ging ihr Vorsteher. Dieser war ein alter, graubärtiger Mann und trug einen langen, schwarzen Mantel; die Anderen waren in braune Kutten gekleidet, alle aber hatten die hohe, konische Filzmütze auf dem Kopfe. Sie schritten langsam und in würdevoller Haltung dreimal im Saale herum und dann hockten sie sich nieder: der Anführer dem Eingange gegenüber, und die übrigen rechts und links von ihm in zwei Halbkreisen. Nun begann eine Musik, deren Disharmonie mir die Ohren zerreißen wollte, und dazu ertönte ein Gesang, welcher, nach dem Worte eines deutschen Dichters, "Steine erweichen und Menschen rasend machen konnte".
Nach diesen Klängen machten die Derwische allerlei Verbeugungen und sonderbare Bewegungen teils gegen sich, teils gegen ihren Vorsteher. Sie wiegten sich mit untergeschlagenen Beinen von rechts nach links, von hinten nach vorn, schraubten den Oberkörper im Kreise auf den Hüften, verdrehten die Köpfe, schwenkten die Arme, rangen die Hände, klatschten sie zusammen, warfen sich platt auf den Boden und schlugen auf denselben mit ihren tutenförmigen Filzmützen, daß man es klatschen hörte.
Dies war der erste Teil der sonderbaren Feierlichkeit und währte wohl eine halbe Stunde. Dann verstummten Musik und Gesang, und die Derwische blieben ruhig auf ihren Plätzen hocken. Auf mich machte das Exerzitium den Eindruck, daß ich es mit verrückten Menschen zu tun habe; die Türken jedoch hatten ihm mit außerordentlicher Andacht und mit Staunen zugeschaut und schienen sehr erbaut zu sein.
Jetzt begann die Musik von neuem, und zwar in einem rascheren Tempo. Die Derwische sprangen auf, warfen ihre braunen Kutten ab und erschienen nun auf einmal in weißen Gewändern. Sie verbeugten sich in verschiedenen Tempi und verschiedener Tiefe von neuem gegen den Vorsteher und gegeneinander und begannen nun den Tanz, von welchem sie den Namen der »Tanzenden« erhalten haben.
Es war eigentlich nicht ein Tanz, sondern nur ein Drehen zu nennen. Jeder blieb an dem Orte stehen, an welchem er sich befand, und drehte sich in langsamem Tempo um seine eigene Achse, und zwar immer nur auf einem Fuße stehend. Dabei hatten sie bisweilen die Arme auf die Brust gekreuzt und zuweilen streckten sie die Hände weit von sich ab, bald nach vorn und bald nach rechts und links. Die Musik ging in einen immer schnelleren Rhythmus über, und somit ward die Kreiselbewegung der Derwische eine immer schnellere; endlich war sie so schnell, daß ich die Augen schloß, um nicht vom bloßen Zuschauen drehend zu werden. Dies dauerte gegen eine halbe Stunde, dann sank einer nach dem andern um, und die Komödie war zu Ende. Ihre Wirkung auf mich war eine derartige, daß ich sie nicht wieder zu sehen wünschte; die anderen Zuschauer aber, welche durchgängig den niederen Ständen angehörten, gingen höchst befriedigt von dannen.
Isla blickte mich an und sagte:
"Wie gefiel es dir, Effendi?"
"Mir ist beinahe übel geworden," antwortete ich aufrichtig.
"Du hast recht. Ich weiß nicht, ob der Prophet solche Uebungen geboten hat; doch weiß ich ebensowenig, ob überhaupt seine ganze Lehre gut ist für das Land und das Volk der Osmanen."
"Das sagst du, ein Moslem!"
"Effendi," flüsterte er, "Senitza, mein Weib, ist ja eine Christin!"
Damit hatte er mir indirekt gestanden, was er nicht offen in Worte kleiden wollte. Ein braves Weib ist als die »Seele des Hauses« eine erfolgreiche Trägerin der Kultur und des wahren Gottesbewußtseins.
Als wir über den Hof nach dem Ausgange schritten, fühlte ich eine Hand auf meiner Schulter. Ich blieb stehen und kehrte mich um: ein junger Mann, der mir eiligst nachgesprungen war, stand vor mir, und ich erkannte ihn sofort.
"Omar Ben Sadek! Ist es möglich, dich hier zu sehen?"
"Preis sei Gott, daß er mir die Freude sendet, die Sonne deines Angesichtes zu schauen! Meine Seele hat sich nach dir gesehnt viele hundert Male, seit ich so schnell von dir scheiden mußte."
Es war Omar, der Sohn jenes Sadek, welcher mich und Halef über den Schott Dscherid geführt hatte, und dabei von Abu en Nassr erschossen worden war.
"Wie kommst du nach Stambul, und was tust du hier?" fragte ich ihn.
"Siehst du nicht, daß ich Hamal bin? Laß uns in ein Kaffeehaus treten, Sihdi, wo ich dir alles erzählen werde!"
Isla Ben Maflei hatte unser tunesisches Abenteuer bereits damals in Aegypten gehört und kannte also schon den Namen Omars; er freute sich, den jungen Mann zu sehen, und ging gern mit uns in das erste beste Kaffeehaus.
Hier erfuhr ich, daß das Reitkamel, welches damals der Wekil von Kbilli so verräterisch an Abu en Nassr überlassen hatte, demjenigen, das Omar von seinen Freunden erhielt, überlegen gewesen war. Gleichwohl aber hatte er ihn bis Derna nicht aus den Augen verloren; dort aber hatte sich sein Kamel erst erholen müssen, und als er dann auf der Spur des Verfolgten nach Bomba kam, war es diesem bereits gelungen, sich einer Eilkarawane nach Siwah anzuschließen. Omar mußte bis zur nächsten Gelegenheit warten und überdies sein Kamel gegen ein schlechteres vertauschen, um durch das Sümmchen, das er herausbekam, sein Leben fristen zu können. Erst drei Wochen später hatte er sich einem Zuge angeschlossen, welcher durch die nördliche Wüste Barka und durch das Wadi Dschegabib nach der Oase Siwah ging. Dort angekommen, hatte er erst nach langem und vielem Suchen und Fragen erfahren, daß Abu en Nassr über Omm Soghir und Mogarrah nach dem Birket (* See.) el Kherum gegangen sei. Als Omar diesen See erreichte, war all sein Nachforschen vergebens gewesen, und er hatte daraus geschlossen, daß Abu en Nassr einen andern Weg eingeschlagen habe und auf einer der südlicheren Karawanenstraßen vielleicht nach El Wah, Farafer oder Daket gegangen sei. Infolgedessen suchte er diese drei Oasen auf und konnte nichts erfahren; erst in Tafah, wohin er sich nun begab, erriet er aus einigen Andeutungen, welche ihm gemacht wurden, daß der Gesuchte unter einem andern Namen auf einem Nilschiffe stromabwärts gefahren sei. Er suchte nun alle Städte und Dörfer an den Ufern des Niles ab und kam ganz zerrissen und erschöpft in Kairo an.
Dort endlich war es ihm ganz unerwartet geglückt, Abu en Nassr am Platz Mehemed Ali zu erblicken. Er hatte ihn durch den ganzen Boulevard Mehemed Ali bis zur Esbekieh verfolgt, ihn aber dann aus den Augen verloren. Nun war er Tag und Nacht ruhelos in der Stadt herumgestrichen, und es war ihm doch endlich gelungen, Abu en Nassr im Hafen von Bulak wieder zu sehen, doch grad in dem Augenblick, als dieser ein nordwärts fahrendes Schiff betrat, um die Stadt zu verlassen; er selbst war von dem Reis zurückgewiesen worden, weil er kein Geld hatte, die Passage zu bezahlen, und man ihn auch nicht gegen Schiffsarbeit mitnehmen wollte.
Brennend vor Zorn und Rache, hatte er zusehen müssen, daß ihm der Todfeind abermals entging; doch ein arabischer Scheik, dem er seine Lage erzählte, hatte ihm ein Pferd geschenkt, um auf dem Landwege dem Schiffe folgen zu können. So war er denn über Terraneh, Giza, Nadir, Negileh und Dahari dem Rosette-Arm des Niles nachgeritten, aber endlich in Ramanieh zu der Erkenntnis gekommen, daß das gesuchte Schiff den Damiette-Arm benutzt haben müsse. Er ritt nun über Kasr el Madschar und Mehallet el Kebir quer durch das Delta und erfuhr wirklich in Samanud, daß es hier angelegt habe und dann weiter stromabwärts gefahren sei. So folgte er der nun sichern Spur bis Damiette, wo er zu spät in Erfahrung brachte, daß der Gesuchte mit einem Kornschiffe nach Adalia gefahren sei.
Er war ganz mittellos und mußte sich durch Hafenarbeit erst so viel verdienen, um ihm folgen zu können, denn das, was er für sein Pferd löste, reichte nicht hin. Endlich gelang es ihm, unentgeltlich nach Cypern zu kommen, und von hier aus nahm ihn ein Fischer mit an das Festland. Er erreichte dasselbe gegenüber von Cypern in Anamar und kam dann zu Fuße über Selindi und Alaja endlich nach Adalia. Hier aber blieben alle seine Nachforschungen vergebens. Es war bereits eine zu lange Zeit vergangen, und er besaß nicht Mittel und Erfahrung genug, um seine Nachforschungen in der rechten Weise vorzunehmen.
Trotzdem verlor er die Ausdauer nicht, welche ihm von dem Gesetze der Blutrache befohlen war. Er schloß aus der Richtung, die Abu en Nassr eingeschlagen hatte, daß dieser beabsichtige, nach Konstantinopel zu gehen, und bettelte sich quer durch Anatolien hindurch. Das ging sehr, sehr langsam, und in Kutahija wurde er krank; die erlittenen Strapazen warfen ihn auf mehrere Monate nieder, und es war ein Glück für ihn, daß er in einem Derwischkloster Pflege fand.
So langte er denn erst nach vielen, vielen Monaten, während welcher Zeit ich eine weit größere Reise gemacht hatte, in Stambul an. Er hatte noch keine sichere Spur gefunden, gab aber die Hoffnung nicht auf. Um leben und sich etwas sparen zu können, war er Lastträger geworden, gewiß eine große Ueberwindung für einen freien Araber; und als ich ihn fragte, wie lange er noch so aussichtslos in Konstantinopel bleiben wolle, antwortete er:
"Sihdi, vielleicht verlasse ich die Stadt sehr bald. Allah hat mir erlaubt, einen sehr wichtigen Namen zu entdecken."
"Welchen?"
"Sagtest du nicht damals am Schott Dscherid, daß dieser Abu en Nassr eigentlich Hamd el Amasat heiße?"
"Allerdings."
"Ich habe hier einen Mann entdeckt, welcher sich Ali Manach Ben Barud el Amasat nennt!"
"Ah! Wer ist es?"
"Ein junger Derwisch des Klosters, welches du soeben besucht hast. Ich war dort, um in seiner Zelle mit ihm zu sprechen und ihn auszuforschen; da aber erblickte ich dich und hatte also keine Zeit für ihn."
"Ali Manach Ben Barud el Amasat!" rief Isla so eifrig, daß ich ihn auf die übrigen Besucher des Kaffeehauses aufmerksam machen mußte. "Er ist also der Sohn jenes Barud el Amasat, welcher mein Weib verkauft hat? Ich werde sofort in das Kloster gehen, um mit ihm zu sprechen!"
"Das wirst du nicht," sagte ich. "Amasat ist kein seltener Name. Vielleicht steht dieser Derwisch in gar keiner Beziehung zu dem Manne, welchen du meinst. Und wenn es wirklich so ist, wie du denkst, so muß man vorsichtig sein. Willst du mir erlauben, hin zu gehen?"
"Ja, gehe, Effendi! Aber gleich! Wir werden dich hier erwarten."
Ich forschte weiter:
"Wie hast du erfahren, daß der Derwisch den Namen Amasat führt?"
"Ich fuhr gestern mit ihm und einem seiner Genossen im Kaik nach Baharive Keui; sie sprachen miteinander, und da hörte ich seinen Namen nennen. Es war bereits dunkel, und ich ging ihnen nach; sie blieben vor einem Hause stehen, das verschlossen war. Als es geöffnet wurde, fragte eine Stimme, wer eintreten wolle, und sie antworteten: »En Nassr«. Ich mußte mehrere Stunden warten, ehe sie wieder kamen; es gingen viele Männer aus und ein, und alle sagten, wenn sie gefragt wurden, dieses Wort. Kannst du dies begreifen, Sihdi?"
"Hatten sie Laternen bei sich?"
"Nein, obgleich des Nachts niemand ohne Laterne gehen darf; es war kein Khawaß in der Gegend. Ich bin den beiden dann nachgefahren und ihnen bis zum Kloster der tanzenden Derwische gefolgt."
"Hast du das Wort »En Nassr« richtig verstanden?"
"Ganz genau."
Omars Bericht gab mir außerordentlich zu denken. Es fielen mir unwillkürlich die Worte ein, welche Abrahim Mamur zu mir sagte, als er mich in den Ruinen von Baalbek überwältigt hatte. Er hielt mich damals für vollständig unschädlich gemacht und erklärte mir prahlerisch, um mich zu peinigen, daß er das Haupt einer Mörderbande sei. Wenn dies auf Wahrheit beruhte, so mußte diese Bande über einen großen Teil der Türkei verbreitet sein, wie seine Beziehungen zu Aegypten und Damaskus bewiesen. Konstantinopel ist niemals frei von Verbrecherverbindungen gewesen, aber grad jetzt hatte die Unsicherheit den höchsten Grad erreicht. Man fand vollständig ausgeräumte Wohnungen und den Besitzer derselben ermordet oder verschwunden; man sah im goldenen Horn oder im Bosporus Leichen von Personen schwimmen, die allem Anscheine nach eines gewaltsamen Todes gestorben waren; es entstanden des Nachts in einer und derselben Minute an verschiedenen, weit voneinander gelegenen Orten der Stadt Feuer, bei denen geraubt und gestohlen wurde und die in einem Zusammenhange miteinander zu stehen schienen; man begegnete des Nachts verdächtigen Gestalten, die nicht mit Laternen versehen waren und, wenn sie von der Patrouille angehalten wurden, derselben förmliche Gefechte lieferten. Und unglaublich klingt es, wie die Gerechtigkeit mit solchen Menschen verfuhr. Einst wurde eine ganze Bande der gefährlichsten Menschen aufgehoben, und der Sultan verbannte sie nach Tripolis; nach einiger Zeit kehrte der Kapitän des Transportschiffes zurück und berichtete, daß er an der Küste von Tripolis Schiffbruch gelitten habe; alle Verbrecher, die sich an Bord befanden, seien ertrunken. Damit war die Sache abgemacht. Einige Tage später konnte man den ertrunkenen Spitzbuben in den Straßen der Stadt begegnen, und keinen Menschen schien das zu befremden.