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作者:德-Robert Kraft 当前章节:16122 字 更新时间:2026-6-22 20:41

Der seefahrende Engländer unterscheidet seit alters zwischen einem Chinesen und einem Japaner wie wir etwa zwischen einem faulen, lügnerischen Polen und einem fleißigen biedern Pommern. Ein chinesischer Matrose ist ganz undenkbar. Japanische Seeleute aber werden immer mehr gesucht, der Japaner ist sogar das Ideal eines Matrosen. Man muß ihn freilich zu behandeln verstehn.

»Könnt Ihr allein heraufklettern?« rief der Steuermann hinab.

»Warum nicht?« erklang es von unten. Der Mann erfaßte das ihm zugeworfene Tau und schwang sich gewandt an Deck.

Wir brauchen ihn nicht näher zu beschreiben, wollen nur noch angeben, daß sein japanisches Kostüm sehr mitgenommen war.

»Volldampf voraus!« kommandierte der Kapitän auf der Brücke; der Dampfer setzte sich wieder in Bewegung und ließ das improvisierte Floß hinter sich auf dem Wasser zurück.

Lange würde es nicht mehr auf den Wellen schaukeln. Die Rettung des Passagiers hätte nicht mehr lange auf sich warten lassen dürfen.

Noch war die See ziemlich glatt, aber am Horizont ballten sich Wolken zusammen, immer stärker wurde der Wind, und einem nur einigermaßen bewegten Seegange hätte das zusammengebundene Floß nicht standgehalten.

»Was ist Euch passiert?« fragte der Steuermann den Japaner, der schon bewiesen hatte, daß er Englisch verstand.

»Schiffbruch,« war die lakonische Antwort. »Was für ein Dampfer ist das?«

»Der englische >Stag<, Kapitän Marrow. Was war's für ein Schiff, mit dem Ihr untergingt?«

»Eine Segeljacht. Wohin geht ihr?«

»Nach Tokio.«

»Das ist gut.«

»Der Kapitän winkt. Geht auf die Brücke!«

Der Japaner folgte der Aufforderung.

Der Kapitän empfing ihn als unnahbarer Kommandant seines Schiffes. Aber Marrow war gar kein solcher Grobian, wie man aus seinen ersten Aeußerungen hätte schließen müssen, denn es wirkte auf ihn schon versöhnend, in dem Schiffbrüchigen - oder in dem >Aufgepickten<, wie der Seemannsausdruck lautet - keinen in aller Welt verachteten Chinesen, sondern einen Japaner zu erkennen, und schließlich sah er auf den ersten Blick, daß er keinen gewöhnlichen Mann vor sich haben konnte. Trotzdem aber war er jetzt der unumschränkte Monarch.

»Wer sind Sie?«

»Baron Nogi, Gardeleutnant in der japanischen Armee.«

Vor allen Dingen war der Kapitän froh, daß er einen zahlungsfähigen Passagier bekommen hatte, wenn er sich das auch nicht anmerken ließ.

»Haben Sie Schiffbruch erlitten?«

Der Japaner erzählte. Er hatte mit Freunden, fast lauter Offizieren, eine weite Partie auf einer Segeljacht gemacht, sie waren von einem Unwetter überrascht worden, waren gescheitert. Nogi hatte sich auf ein Felsenriff gerettet, auf dem er neun Tage verbrachte. Er bekam wohl einige Schiffe in Sicht, konnte sich ihnen aber nicht bemerkbar machen.

Am neunten Tage, gestern früh, waren zwei Balken an das Riff getrieben, auch ein Mast mit Tauwerk, also die Planken eines untergegangenen Schiffes.

Nogi hatte die beiden Ballen zusammengebunden und ein Notsegel errichtet; gestern nachmittag hatte er die Felsenklippe verlassen und war die ganze Nacht umhergetrieben. Heute bei Tagesanbruch sichtete er den Dampfer, wurde bemerkt und aufgenommen.

»Sind Sie der einzige Gerettete?«

»Ich war allein auf der Klippe.«

»Sie haben nichts wieder von Ihren Gefährten gesehen?«

»Nein.«

»Wieviele waren an Bord?«

»Die Gesellschaft bestand aus fünfzehn Herren, die Mannschaft aus acht Matrosen.«

»Und die Herren waren meistens japanische Offiziere?«

»Ja. Unter ihnen befand sich auch der Prinz Manimuri, der Neffe des Mikado.«

»Glauben Sie, daß niemand weiter gerettet ist?«

»Ich fürchte nein. Es war, so weit das Auge reichte, die einzige Klippe, auf welche mich die Götter warfen.«

Kapitän Marrow befuhr ständig diese Gewässer, er kannte die Japaner, und daher wunderte er sich nicht, daß dieser hier dies so gleichmütig sagte, daß in dem edlen Antlitz keine Muskel zuckte. Es war eben ein Japaner, dessen erste Tugend die teilnahmlose Selbstbeherrschung ist.

»Das ist allerdings fürchterlich. Sie sind nicht besonders erschöpft.«

»Auf der Klippe nisteten viele Seevögel, ihre Eier dienten mir als Speise und Trank zugleich, ich nahm auch als Proviant welche mit.«

»Das war Ihr Glück. Sie scheinen doch auch praktische seemännische Kenntnisse zu besitzen, das bewies mir Ihr Floß.«

»Ich bin zwischen Inseln geboren worden und habe mich im Jachtsport ausgebildet.«

»Sie begeben sich in Ihre Heimat zurück und werden das Unglück melden?«

»Selbstverständlich! Ich vernahm schon von jenem Herrn, welcher wohl ein Offizier ist, daß Ihr Dampfer nach Tokio geht.«

»So ist es. Herr, ich möchte freilich nicht an Ihrer Stelle sein. - Nun, ich denke, Sie haben nicht nötig, für die Passage zu arbeiten!«

Es war ein zarter Wink mit dem Zaunspfahle - eigentlich war es, da sich der Japaner nicht nur als Edelmann, sondern sogar als Armeeoffizier vorgestellt hatte, sogar eine Beleidigung, aber dem englischen Kapitän war das gleichgültig, und der Japaner blieb regungslos.

»Augenblicklich bin ich mittellos. Da wir selbst die Segel bedienten, hatte ich Uhr und Fingerringe abgelegt, sie ruhen auf dem Meeresgrunde; aber in Tokio werde ich Ihren Forderungen sofort nachkommen, ich gebe Ihnen mein Wort darauf.«

»Schön! Nun, mein Dampfer ist auch zur Mitnahme einiger Kajütenpassagiere eingerichtet. Bitte, der Steward steht zu Ihrer Verfügung!«

Baron Nogi war vom Allmächtigen entlassen. Er begab sich wieder die Treppe hinab, um den Steward aufzusuchen.

Auf der Kommandobrücke hatte ein Matrose Messing geputzt und war kurz vor dem Japaner hinabgegangen.

Natürlich wurde er von seinen Kameraden sofort ausgefragt, wer der schiffbrüchige Japaner sei, was er sonst dort oben zu hören bekommen habe.

Baron Nogi schritt eben dem Kajüteneingange zu, der ganz hinten an Deck gelegen war, da plötzlich hörte er etwas, was auf ihn wie ein Blitz aus heiterm Himmel wirken mußte.

Sein Weg führte ihn an zwei Matrosen vorüber, welche an der Bordwand standen.

»Das ist ja der Nobody!« sagte der eine.

»Wahrhaftig, der Nobody!!« rief der andre, sprang nach hinten zu dem Kajüteneingange und steckte den Kopf zur Tür hinein.

»He, Mister - Mister Dingsda!« schrie er. »Kommen Sie schnell rauf, der Nobody ist da!«

Des jungen Japaners Fuß stockte nicht, keine Muskel zuckte in dem gelben Antlitz. Nur sein Auge wanderte durchbohrend von einem der beiden Matrosen zum andern. »Es sind beides englische Matrosen. Ich kenne sie nicht, sie sind mir nie begegnet. Woher haben die mich erkannt? Hat sich mein Gesicht verändert? Trage ich nicht mehr die Maske eines echten Japaners? Hat mich meine Kunst verlassen? - Nein, hier muß irgend ein Rätsel, ein Zufall vorliegen.« Das waren die Gedanken, welche blitzschnell durch den Kopf des Japaners jagten, von dem der Leser weiß, wer es in Wirklichkeit ist.

Noch hatte er den Kajüteneingang nicht erreicht, als aus diesem eine Gestalt hervorgeschossen kam, und vor dem Japaner stand ein kleiner, sehr dicker Kerl mit Bartkoteletten, nur im Hemd, auf dem Kopfe eine Zipfelmütze, an den Füßen Pantoffeln und machte sein respektables Maul so weit als möglich auf.

»Ach, mein lieber Nobody, endlich habe ich Sie wiedergefunden! Sehen Sie, ich kann's schon!«

Und jubb! Die Pantoffeln sausten durch die Luft; der kleine, dicke Mann stand plötzlich auf den Händen und marschierte so an Deck herum.

Nun hatte er aber, jedenfalls direkt aus dem Bett gesprungen, nur ein Hemd an, und das war nicht am Leibe festgeklebt, sondern es fiel herab und stülpte sich ihm über den Kopf.

Tableau! Die Matrosen kollerten sich vor Lachen an Deck. Und unser Nobody hätte sich so gern mitgekollert!

Er durfte es nicht, durfte sich nur verwundert umsehen. Da erblickte er den Steuermann, wie dieser bedeutungsvoll mit dem Finger gegen seine Stirn klopfte und dann die Schultern zuckte.

Für Nobody war das Rätsel überhaupt schon erklärt gewesen. Ein merkwürdiger Zufall diese Begegnung!

Der wunderliche Handläufer hatte sich wieder auf die Beine gestellt, wodurch auch sein Hemd wieder in Ordnung kam; Matrosen brachten ihm seine Lederpantoffeln zurück.

»Nur mit der Zunge will's noch nicht recht gehn ...«

Das dicke Kerlchen reckte die Zunge heraus, packte sie mit beiden Händen und zog daran, freilich ohne sie weiter hervorzubekommen.

»... und mit der tiefen Rückenbeuge ist's auch noch faul, da ist mir immer der Bauch im Wege. Aber mein Taschentuch kann ich schon mit Leichtigkeit auffressen. - Na, mein lieber Mr. Nobody, wie ist es Ihnen denn immer ergangen?«

»Sie verkennen mich, mein Herr!«

Der dicke Hemdenträger machte sein Maul auf und machte es wieder zu.

»Sie sind nicht Mr. Nobody?«

»Nein. Baron Nogi ist mein Name!«

»Sie sind wirklich nicht der Nobody? Nee? Schade.«

Jetzt begann der kleine Dicke, breitbeinig vor dem Japaner hingepflanzt, in der Brustgegend an seinem Hemd herumzutasten.

»Cerberus Mojan!« schnarrte er. »Wo ist denn mein Notizbuch? Ach so, ich bin noch im Hemd. Entschuldigen Sie. Never[]mind, Geschäft ist Geschäft - Cerberus Mojan, Schmieröl, Schwefel, Schokolade! Sie kennen doch die weltberühmte Firma Cerberus Mojan und Ko. in London? Für die reise ich. - Na, Herr Baron, wie wär's denn mit etwas Schmieröl? Geben Sie mir einen Auftrag, es wäre heute mein erster. Nur ein Fäßchen! Haben Sie nicht eine Nähmaschine zu Hause? Sie können's auch innerlich nehmen. Ihnen schadet es überhaupt nichts. Sie haben nämlich die Würmer, das sehe ich gleich Ihrem ...«

»Wahrschau!« riefen ein paar Matrosen, die über Deck ein langes Tau schleppten, Mr. Cerberus Mojan geriet in eine Schleife und endete in einem Wasserfasse.

Der Steuermann hatte dem bedrängten Japaner zu Hilfe kommen wollen, er konnte ihm wenigstens noch eine Aufklärung geben.

»Es ist ein Passagier, den wir in Singapore an Bord genommen haben, außerdem hat er im Schiff noch eine eigne große Ladung von Schmieröl, Seife und Schokolade. Der gute Mann ist etwas spleenig. Wenn er nicht von seinen Artikeln spricht, dann schwatzt er von dem Detektiv Nobody, den er aufsuchen will, um ihm zu zeigen, wie er schon auf den Händen laufen und sein Taschentuch in den Mund pfropfen kann.«

Lachend hatte es der Steuermann gesagt, während er den unfreiwilligen Passagier unter Deck führte, und er nahm sich auch des Hilfsbedürftigen weiter an, indem er ihn mit Kleidern und Wäsche aus seiner Garderobe versorgte, ohne darum gebeten worden zu sein.

Die Kabine, welche der Japaner vom Steward angewiesen bekommen hatte, lag dicht neben der des Steuermanns, so ging dieser, nach und nach die Kleidungsstücke bringend, immer hin und her, und Nobody ließ sich die Gelegenheit nicht entgehn, um noch weitere Erklärungen zu verlangen, soweit jener solche geben konnte.

Daß Mr. Cerberus Mojan wieder einmal auf der Suche nach Nobody war, um von ihm den spiritistischen Apport zu erlernen, und nun in jedem Menschen, ganz gleich, wie er aussah, den Verwandlungskünstler vermutete, das lag ja klar auf der Hand. Die Matrosen wußten um die Manie des spleenigen Engländers und hatten sich den Jux gemacht, zu behaupten, der auf dem Floß angekommene Schiffbrüchige sei der gesuchte Nobody.

Für diesen aber kam es darauf an, zu erfahren, wie Mr. Mojan ihn überhaupt in dieser Gegend vermuten könne.

Der mitteilsame Mann hatte daraus gar kein Hehl gemacht, er erzählte vielmehr jedem, der es hören wollte - und Nobody bekam es während der Fahrt noch oft genug zu hören - wie er nun, nachdem er auf den Händen laufen konnte, sich in New-York bei Mr. World nach Nobodys jetziger Adresse erkundigt habe, aber nur erfahren konnte, daß sich dieser in China aufhielte - und nun war Mr. Mojan eben auf gut Glück hier, um den Hexenmeister zu suchen. -

Sonst ist über die Reise nichts zu berichten. Der Pseudo-Baron Nogi amüsierte sich weidlich über Mr. Mojan, welcher an Bord der einzige Passagier war, wie der ihm von Nobody vorschwärmte, ihm von dessen spiritistischen >Abtritt< erzählte, ab und zu auf den Händen lief, sein Taschentuch auffraß, auch zeigte, wie weit er es schon in der tiefen Rückenbeuge gebracht hatte, wobei er das Taschentuch nur von einem Tisch aufheben wollte, gegen den er sich mit dem Rücken stellte, aber das Tuch verfehlte und, auch noch von einer Bewegung des Schiffes befördert, mit dem Kopfe rücklings in eine große Schüssel Spinat fuhr.

Erwähnt sei nur noch, daß es kein Zufall war, daß der vorgebliche Schiffbrüchige gerade von einem Dampfer bemerkt und aufgenommen worden war, welcher nach Tokio fuhr, das auch Baron Nogis Ziel sein mußte.

Nobody hatte eben Erkundigungen eingezogen, welche Dampfer die Fukienstraße zu jener Zeit, da er von einem solchen aufgenommen zu werden wünschte, passierten, und da die Dampfer ihre ganz bestimmte Linie einhalten, so war es ihm ein leichtes, es so einzurichten, daß er von seinem Floß an Bord eines Schiffes kam, welches ihn gleich direkt nach Tokio brachte.

Am dritten Tage lief der >Stag< in die große Bucht ein, an welcher Tokio, die Gartenstadt von zwei Millionen Einwohnern, liegt.

Bei dem schönen Wetter und der ruhigen See war die Bucht sehr von Booten belebt, in denen sich besonders die Frauen der wohlhabenden und vornehmen Japaner mit ihren Kindern spazieren rudern ließen.

Die Familienboote waren zwar mit einem Baldachin bedeckt, aber sonst offen, und so konnte man sehen, daß die meisten geradezu von Kindern wimmelten, während sich stets nur eine einzige Frau darin befand.

Diese einzige Japanerin benahm sich den vielen Kindern gegenüber wie eine Mutter, das konnte man bei jeder Gelegenheit sehen, und hätte man sie gefragt, so würde sie auch stolz erklärt haben, daß alle diese Kinder, deren Zahl in den Booten zwischen einem und wohl fünf Dutzend schwankte, ihre eignen seien.

Natürlich wäre das eine Unmöglichkeit gewesen. Es waren ja auch so viele gleichaltrige Kinder darunter, so eine Frau hätte ja in jedem Jahre Vierlinge haben müssen.

Diese stolze Behauptung der Frauen, die vielen Kinder wären ihre eignen, bedarf einer Erklärung.

Der Japaner lebt in Monogamie, hat also nur eine Frau; aber er darf sich neben dieser rechtmäßigen Gattin noch so viele halten, wie er ernähren kann. Das wird unter Umständen zur Bedingung, nämlich, wenn die rechtmäßige Gattin kinderlos bleibt. Denn Kinderlosigkeit ist die größte Schande des Japaners. Da ist auch der ärmste Tagelöhner gezwungen, noch mehr zu arbeiten, um noch eine Nebenfrau ernähren zu können, mit der er Kinder zu zeugen hofft.

Ist aber Kinderlosigkeit die größte Schande, so ist Kinderreichtum der größte Stolz des Japaners - und der Japanerin! Je mehr Kinder, desto angesehener ist sie. Auf ihrem Kimono, dem weitärmligen Oberkleid, drückt sie die Zahl ihrer Kinder durch Streifen aus, und je mehr Streifen, desto ehrfurchtsvoller wird sie von den Männern gegrüßt, desto neidischer blicken ihr andre Frauen nach.

Doch die Japanerin schmückt sich mit fremden Federn. Die Nebenfrau des armen Arbeiters muß ihre Kinder der kinderlosen Gattin abtreten, die Frau des Reichen und Vornehmen, der sich vielleicht ein Dutzend Nebenweiber hält, gibt deren sämtliche Kinder für ihre eignen aus, zeigt sich mit ihnen stolz in der Oeffentlichkeit. Auf Grund dieser seltsamen Zustände ist auch das Familienleben des Japaners ein überaus glückliches, nicht zu vergleichen mit dem türkischen Haremsleben. Eifersucht gibt es gar nicht. Im Gegenteil, die rechtmäßige Gattin hält den Mann ja erst an, sich möglichst viele Kebsweiber zuzulegen, um mit deren Kindern zu prahlen, und die Frau, die ihr die meisten liefert, ist ihr die liebste, und was der unebenbürtigen Mutter in der Oeffentlichkeit abgeht, das wird ihr zu Hause durch Aufmerksamkeit und Hochachtung ersetzt.

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