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作者:德- Jonathan Swift 当前章节:16430 字 更新时间:2026-6-22 23:50

Ich konnte eine gewisse Aufregung nicht unterdrücken, als ich die Toten mit den Lebenden verglich und dabei bedachte, wie alle diese reinen und angeborenen Tugenden von ihren Enkeln für Geld preisgegeben werden, die sich durch den Verkauf ihrer Stimmen und durch ihr Verfahren bei Wahlen jedes Laster und jede Verderbnis erworben haben, die nur an einem Hofe erworben werden können.

Neuntes Kapitel

Der Verfasser kehrt nach Maldonado zurück und segelt nach dem Königreich Luggnagg. Er wird eingesperrt und an den Hof gebracht. Die Art, wie er Audienz erhält. Des Königs Milde gegen seine Untertanen.

Lange genug war ich auf der Insel gewesen. Ich nahm deshalb Abschied von Seiner Hoheit, dem Gouverneur, und kehrte mit meinen beiden Reisegefährten nach Maldonado zurück. Als ich vierzehn Tage lang gewartet hatte, war ein Schiff nach Luggnagg segelfertig; die beiden Herren und einige andere waren so liebenswürdig, mich mit Lebensmitteln zu versehen und mich an Bord zu geleiten. Auf dieser Reise brachte ich einen Monat zu. Wir überstanden einen heftigen Sturm und mußten westwärts steuern, um in einen regelmäßigen Wind zu kommen, der auf einem Striche von mehr als sechzig Stunden in einer Richtung weht. Am 21. April 1708 fuhren wir in den Fluß Clumegnig ein, wo eine Hafenstadt an der südöstlichen Spitze von Luggnagg liegt. Wir warfen eine Stunde von der Stadt entfernt Anker und signalisierten nach einem Lotsen. Zwei von ihnen kamen nach einer halben Stunde an Bord und führten uns dann durch Bänke und Felsen, welche die Durchfahrt sehr gefährlich machten, in ein breites Becken, wo in der Entfernung einer Kabellänge von der Stadtmauer eine ganze Flotte mit Sicherheit ankern kann.

Einige unserer Matrosen hatten aus Verräterei oder aus Unvorsichtigkeit den Lotsen gesagt, ich sei ein großer Reisender. Deshalb wurde ich von einem Zollbeamten bei meiner Landung sehr genau ins Verhör genommen. Dieser Beamte redete mit mir in der Sprache von Balnibarbi, die wegen des starken Handels in dieser Stadt von den meisten, hauptsächlich aber von Seeleuten und Zollbeamten, verstanden wird. Ich gab ihm einen kurzen Bericht von einigen Einzelheiten und erzählte meine Geschichte so deutlich und konsequent wie möglich. Ich hielt es jedoch für notwendig, mein Vaterland zu verschweigen und mich als Holländer auszugeben, weil ich nach Japan reisen wollte und weil ich wußte, daß die Holländer die einzigen Europäer seien, die in dieses Land gelangen könnten. Ich sagte deshalb dem Beamten: Nachdem ich an der Küste von Balnibarbi Schiffbruch erlitten und auf einen Felsen geworfen worden sei, habe man mich in Laputa oder der schwebenden Insel aufgenommen (wovon der Beamte gehört hatte), und ich wollte jetzt nach Japan, um dort eine Gelegenheit zur Rückkehr in mein Vaterland zu finden. Der Beamte sagte: Ich müsse verhaftet werden, bis er Befehle von seinem Hofe erhalten habe; er werde sogleich dorthin berichten und hoffe, in vierzehn Tagen eine Antwort zu bekommen. Hierauf wurde ich in eine passende Wohnung gebracht und eine Schildwache vor meiner Tür aufgestellt; ich konnte jedoch einen großen Garten zu Spaziergängen benutzen und wurde mit aller Menschlichkeit behandelt; meine Ernährung geschah auf Kosten des Königs. Auch erhielt ich Besuche von mehreren Personen, und zwar aus Neugier, weil man berichtete, ich sei von sehr entfernten Ländern gekommen, von denen man bisher noch nichts gehört habe.

Ich mietete mir einen jungen Mann, der mit mir in demselben Schiff die Überfahrt gemacht hatte, als Dolmetscher. Er war in Luggnagg geboren, hatte aber mehrere Jahre in Maldonado gelebt und besaß eine genaue Kenntnis beider Landessprachen. Dadurch war es mir möglich, mich mit denen, die mich besuchten, zu unterhalten; das Gespräch bestand jedoch allein aus ihren Fragen und meinen Antworten.

Die Depesche kam vom Hofe zu der erwarteten Zeit. Sie enthielt einen Verhaftsbefehl, mich und mein Zubehör nach Traldragdubh oder Trildrogdrib (soweit ich mich erinnere, wird das Wort in beiderlei Arten ausgesprochen) mit zehn Mann Kavallerie zu transportieren. Mein ganzes Zubehör bestand aber aus dem armen Burschen von Dolmetscher, den ich überredet hatte, in meinen Dienst zu treten; und auf mein demütiges Gesuch erhielten wir beide als Reittiere zwei Maulesel. Ein Bote wurde auf eine halbe Tagereise uns vorausgeschickt, um dem König Nachricht von unserer Ankunft zu geben und den Wunsch auszudrücken, Seine Majestät möge gnädigst geruhen, Tag und Stunde zu bestimmen, wenn es sein allerhöchstes Vergnügen sein würde, daß ich die Ehre erhalten möchte, den Staub vor seinem Fußschemel abzulecken. Dies ist der Hofstil; auch fand ich, daß es nicht eine bloße Förmlichkeit sei. Als ich nämlich zwei Tage nach meiner Ankunft Audienz erhielt, wurde mir befohlen, auf dem Bauche zu kriechen und den Boden abzulecken, während ich vorwärts kroch; da ich jedoch ein Fremder war, so hatte man zuvor dafür gesorgt, den Fußboden so rein zu machen, daß der Staub mir nicht sehr unangenehm wurde. Dieses war jedoch eine besondere Gnade, die nur den Personen von höchstem Range bewilligt wird, wenn sie eine Audienz zu erhalten wünschen. Bisweilen wird sogar der Boden absichtlich mit Staub bestreut, wenn die Person, die Zutritt erhält, bei Hofe mächtige Feinde hat. Auch habe ich gesehen, daß der Mund eines vornehmen Herrn so vollgestopft war, daß er kein einziges Wort aussprechen konnte. Dagegen gibt es auch kein Mittel, weil es für diejenigen, die Audienz erhalten, als Todesverbrechen gilt, wenn sie in Gegenwart Ihrer Majestät ausspucken oder sich den Mund wischen. Es gibt noch eine andere Gewohnheit, die ich durchaus nicht billigen kann; wenn der König die Absicht hat, einen seiner Edelleute in sanfter und milder Form zu töten, so läßt er den Fußboden mit einem gewissen braunen Pulver, einem tödlichen Gifte, bestreuen, das jeden, der es aufleckt, in vierundzwanzig Stunden tötet. Um jedoch der großen Milde dieses Königs und der Sorgfalt, die er für das Leben seiner Untertanen hegt, genügende Gerechtigkeit widerfahren zu lassen (und ich wünschte, daß die europäischen Monarchen ihm hierin nachahmten), so muß ich zu seiner Ehre erwähnen, daß genaue Befehle gegeben wurden, die vergifteten Teile des Fußbodens nach einer solchen Hinrichtung genügend zu waschen und abzukehren. Unterlassen dies seine Hausbedienten, so sind sie der Gefahr ausgesetzt, sich die königliche Ungnade zuzuziehen. Ich hörte selbst, wie er Befehl erteilte, einer seiner Pagen sollte gepeitscht werden; es war nämlich die Reihe an diesem gewesen, die Reinigung des Fußbodens zu besorgen, und er hatte es boshafterweise unterlassen. Durch diese Nachlässigkeit wurde unglücklicherweise ein junger hoffnungsvoller Lord, der eine Audienz erhalten hatte, vergiftet, obgleich der König damals keine Absicht hegte, ihm das Leben zu nehmen. Doch war der gutmütige Fürst so gnädig, dem armen Pagen die Peitschenhiebe zu erlassen, als er versprochen hatte, es werde ohne besonderen Befehl nicht wieder vorkommen.

Ich kehre nun von meiner Abschweifung zu mei nem Berichte zurück. Als ich bis auf vier Ellen vom Throne gekrochen war, erhob ich mich langsam auf meine Knie, schlug dreimal mit der Stirn auf den Fußboden und sprach in der Landessprache einen Satz, den ich am Abend vorher erlernt hatte und den ich folgendermaßen übersetzte: »Mag Eure himmlische Majestät die Sonne um elf und einen halben Monat überleben!« Dieses ist das gesetzmäßige Kompliment des Landes für alle Leute, die Audienz erhalten. Der König gab eine Antwort, die ich nicht verstand, und ich erwiderte, wie ich zuvor gelernt hatte: »Meine Zunge ist im Munde meines Freundes«, worauf der junge, von mir schon erwähnte Mann hereingeführt wurde; durch dessen Hilfe beantwortete ich so viele Fragen, wie Seine Majestät ungefähr in einer Stunde an mich richten konnte. Ich sprach im Balnibarbischen, und mein Dolmetscher sagte den Sinn meiner Worte im Luggnaggischen.

Der König fand an meiner Gesellschaft viel Vergnügen und befahl seinem Bliffmarklub oder Oberkämmerling, eine Wohnung für mich und meinen Dolmetscher am Hofe einzurichten. Ein bestimmter Posten von Lebensmitteln wurde für meine Tafel geliefert, und ich erhielt einen großen Beutel voll Geld für meine täglichen Ausgaben. Nur um dem Könige zu gehorchen, blieb ich drei Monate im Lande; er hatte die Gnade, mir hohe Gunstbezeigungen zu er weisen, und machte mir sehr ehrenwerte Anträge. Ich hielt es jedoch für klug und gerecht, die mir noch übrigen Lebenstage bei meiner Frau und meiner Familie zu verbringen.

Zehntes Kapitel

Die Luggnaggier werden sehr gerühmt. Eine besondere Beschreibung der Struldbruggs. Gespräche des Verfassers mit einigen ausgezeichneten Personen.

Luggnagg wird von einem höflichen und großmütigen Volke bewohnt. Obgleich die Luggnaggier einigermaßen den Stolz besitzen, der allen östlichen Nationen gemein ist, so zeigen sie sich dennoch höflich gegen Fremde, besonders gegen solche, die am Hofe eine Stütze besitzen. Ich hatte viele Bekannte und darunter Personen von der besten Gesellschaft. Da ich nun auch stets von meinem Dolmetscher begleitet wurde, so war die Unterhaltung durchaus nicht unangenehm.

Eines Tages fragte mich ein Mann von Stande in einer großen Gesellschaft, ob ich die Struldbruggs oder die Unsterblichen des Landes gesehen hätte. Ich verneinte dies und bat, mir zu erklären, was diese Benennung, die sterblichen Geschöpfen erteilt würde, denn eigentlich bedeute. Der Herr nun sagte mir, es ereigne sich bisweilen, obgleich sehr selten, daß in einer Familie ein Kind mit einem runden roten Flecken an der Stirn, gerade über der linken Braue, geboren werde. Dieser Flecken aber sei ein unfehlbares Zeichen, daß es niemals sterben werde. Wie er den Flecken beschrieb, war dieser ungefähr von der Größe eines silbernen Groschens, wird aber mit der Zeit weit größer und verändert die Farbe; im zwölften Jahre wird er grün und behält diese Farbe bis zum fünfundzwanzigsten, wo er dunkelblau wird; im fünfundzwanzigsten wird er kohlschwarz und so groß wie ein englischer Schilling, nachher aber erleidet er keine weitere Veränderung. Der Herr sagte: Diese Geburten seien so selten, daß es im ganzen Königreiche nicht mehr als elfhundert Struldbruggs beider Geschlechter gebe; darunter befinde sich ein kleines, vor drei Jahren geborenes Mädchen. Diese Geschöpfe seien keiner Familie eigentümlich, sondern ein bloßes Werk des Zufalls. Die Kinder der Struldbruggs seien ebenso sterblich wie die des übrigen Volkes.

Ich muß offen gestehen, daß ich diesen Bericht mit unaussprechlichem Vergnügen hörte. Da nun der Herr, mit dem ich sprach, das Balnibarbische verstand, womit ich sehr gut bekannt war, so konnte ich es nicht unterlassen, Ausdrücke zu gebrauchen, die vielleicht ein wenig zu übertrieben waren. Ich rief wie in Entzücken aus: »O glückliche Nation, wo wenigstens jedes Kind das Glück haben kann, unsterblich zu sein! O glückliches Volk, das so viele noch lebende Beispiele der alten Tugend erblickt und Lehrer besitzt, die es in der Weisheit früherer Zeiten unterrichten können!« Am glücklichsten vor allen sind aber jene ausgezeichneten Struldbruggs, die durch Geburt von jenem allgemeinen Unglück der Menschennatur ausgenommen sind, einen freien und ungefesselten Geist besitzen, weil sie die Last und die Niedergeschlagenheit der Todesfurcht nicht kennen. Ich drückte mein Erstaunen aus, daß ich noch keine dieser erlauchten Personen bei Hofe gesehen habe; der schwarze Fleck an der Stirn sei ja ein so auffallendes Zeichen, daß ich dies schwerlich übersehen hätte. Es sei unmöglich, daß ein so verständiger Fürst wie Seine Majestät sich nicht mit einer bedeutenden Anzahl solcher weisen und brauchbaren Ratgeber hätte versehen sollen. Vielleicht aber sei die Tugend solcher ehrwürdigen Weisen zu streng für die verdorbenen und freien Sitten eines Hofes; wir machten ja häufig die Erfahrung, daß junge Leute zu eigensinnig und flüchtig seien, um sich durch den verständigen Rat der älteren leiten zu lassen. Da jedoch Seine Majestät mir die Gnade erteilt habe, den Zutritt zu ihrer königlichen Person zu bewilligen, so sei ich entschlossen, bei der ersten Gelegenheit ihr mit Hilfe meines Dolmetschers offen und weitläufig meine Meinung hierüber zu sagen. Ob der König meinen Rat gnädigst annehme oder nicht, so habe ich dennoch in diesem Punkte einen festen Entschluß gefaßt. Seine Majestät habe mir häufig eine Versorgung in ihrem Hause angeboten. Ich würde diese Gnade mit größter Dankbarkeit annehmen und mein Leben im Gespräch mit jenen uns überlegenen Wesen, den Struldbruggs, zubringen, wenn sie die Güte hätten, mich in ihrer Gesellschaft zuzulassen.

Der Herr, an den ich diese Worte richtete, antwortete mir (wie ich schon bemerkte, verstand er die Sprache von Balnibarbi) mit einem Lächeln, das man gewöhnlich zeigt, wenn man Unwissenheit bemitleidet: Es sei ihm sehr angenehm, eine Veranlassung gefunden zu haben, weshalb ich im Lande bleiben wolle; er bitte mich um Erlaubnis, der übrigen Gesellschaft meine Absicht mitteilen zu dürfen. Dies geschah; die Anwesenden unterhielten sich in ihrer Landessprache, wovon ich keine Silbe verstand; auch konnte ich an dem Ausdruck ihrer Züge den Eindruck nicht erkennen, den meine Worte bei ihnen erweckt hatten. Nach einem kurzen Schweigen sagte mir derselbe Herr: Seine Freunde und die meinigen (in dieser Art hatte er die Güte, sich auszudrücken) seien sehr erfreut über die verständigen Bemerkungen, die ich über das Glück und die Vorteile unsterblichen Lebens gemacht habe, und sie wünschten besonders zu erfahren, welchen Lebensplan ich mir gemacht hätte, wäre mir das Schicksal zuteil geworden, als Struldbrugg geboren zu werden.

Ich erwiderte, es sei nicht schwer, bei einem so reichhaltigen und angenehmen Thema Beredsamkeit zu zeigen; dies sei bei mir hauptsächlich deshalb der Fall, weil ich mich oft an Phantasien ergötzt habe, was ich tun würde, wie ich mich zum Beispiel als König, als General, als Lord benehmen müßte; auch in dem Fall der Unsterblichkeit hätte ich mir bereits ein System gebildet, wie ich wirken und mir die Zeit vertreiben wolle, im Fall es mir möglich wäre, ewig zu leben.

Wäre ich so glücklich gewesen, als Struldbrugg in die Welt zu kommen, so würde ich mir, wenn ich mein eigenes Glück durch den Unterschied zwischen Leben und Tod erkannt hätte, auf alle mögliche Weise Reichtümer zu verschaffen suchen; durch Geschicklichkeit und gute Verwaltung könnte ich dann, nach vernünftiger Voraussicht, in ungefähr zweihundert Jahren diese so sehr vermehren, daß ich der reichste Mann des Königreichs würde; zweitens würde ich mich von meiner früheren Jugend an mit den Studien der Künste und Wissenschaften beschäftigen, wodurch ich zuletzt dahin gelangen müßte, alle anderen an Gelehrsamkeit zu übertreffen. Ferner würde ich jede Handlung und jedes Ereignis von Wichtigkeit notieren, die Charaktere der aufeinanderfolgenden Fürsten und Staatsminister und meine Bemerkungen über jede Einzelheit niederschreiben. Ich würde mir die verschiedenen Veränderungen der Gewohnheiten, Sprachen, Moden, Lebensarten und Vergnügungen merken. Durch alle diese Erwerbungen müßte ich ein lebendiger Schatz der Gelehrsamkeit und Weisheit und sicherlich das Orakel der Nation werden.

Ich würde mich nach sechzig Jahren nicht mehr verheiraten, sondern ein offenes Haus machen, jedoch immer noch Geld sparen. Ich würde den Geist hoffnungsvoller Jünglinge bilden und leiten und würde sie nach meiner Erinnerung, Erfahrung und Beobachtung durch viele Beispiele von der Nützlichkeit der Tugend im öffentlichen und Privatleben überzeugen. Meine gewöhnliche und dauernde Gesellschaft würde jedoch in einer Anzahl aus meiner unsterblichen Brüderschaft bestehen. Ich würde aus diesen ein Dutzend von den ältesten bis auf meine Zeitgenossen auswählen. Wenn es einigen davon an Vermögen fehlte, würde ich sie mit passenden Wohnungen in der Nähe meines Gutes versehen und sie stets an meine Tafel laden. Ich würde dann nur wenige der trefflichsten Sterblichen hinzuziehen, deren Verlust ich, durch die Zeit verhärtet, mit geringem Kummer zu ertragen lernen müßte; die Geschlechter der Gegenwart aber in derselben Art ansehen, wie man sich über die jährliche Reihenfolge der Nelken und Tulpen in Gärten erfreut, ohne den Verlust der Blumen zu bedauern, die im vergangenen Jahre verwelkt sind.

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