饭饭TXT > 海外名作 > 《Der Frauenmoerder》作者:[德] Hugo Bettauer【完结】 > Der Frauenmoerder - Hugo Bettauer.txt

第 5 页

作者:德- Hugo Bettauer 当前章节:15835 字 更新时间:2026-6-22 20:23

„Also wird wieder einmal das Unglück des einen das Glück des anderen sein! Hohe Prämie für einen Herzschuß! Fiat justitia, pereat mundus! Allerdings – fünf Frauen umbringen, damit einen das eigene Elend, etwas weniger zwickt – unglaubhaft, grotesk, abscheulich. Vor allem nicht zurechnungsfähig. Wer weiß, was dieser Hartwig erlebt hat, wenn er überhaupt – Na, werden ja sehen!“

Krause saß in dem elegant eingerichteten Warteraum des Berliner „Herold“ und blätterte die letzten Monatsbände durch, in denen er hier und da, selten genug, im kleinen Feuilleton auf eine kurze Abhandlung stieß, die mit T. H-g gezeichnet war. Kluge, geistvolle, tiefschürfende Glossierungen einer Zeitfrage, eines Ereignisses. Humor, Verstandesschärfe, Herzensgüte wurden aus den kurzen, prägnanten Sätzen laut. Krause zog die Augenbrauen hoch. Da stand ja ein Satz, der nach persönlicher Empfindung und Beleuchtung des eigenen Inneren schmeckte.

„Oft mag es ein spielerischer, scherzhafter, angeflogener Gedanke sein, der bestimmend für das Leben ist, zum Apostel, Mörder, Märtyrer oder Räuber macht. Ein unmeßbares und unwägbares Samenkorn fliegt ins Hirn und geht zu mächtiger, fruchtbringender oder verderbenerregender Saat auf – –“

Ja, mein Junge, sprach Krause in sich hinein, du gehst zu rasch, gestikulierst, schlenkerst mit den Beinen, bist ein Unwirklichkeitsmensch und Phantast. Wehe, wenn die die solide Landstraße verlassen.

Krause ließ sich zur Redaktionssekretärin Fräulein Lotte Fröhlich führen. Stand vor einem entzückenden jungen Mädchen, dessen goldbraune, gescheitelte Haare eine schneeweiße Stirne von köstlicher Reinheit umrahmten. Der eigenwillige, üppige Mund ließ mit seiner ein wenig zu kurzen Oberlippe beim Sprechen tadellose, kräftige Zähne sehen, die großen, graublauen Augen mochten wohl oft, nach Stimmung und Beleuchtung, die Farbe wechseln und konnten sicher ebenso brennen, wie sie jetzt kühl und gelassen fragend den Besucher maßen.

„Mein Name ist Karl Recher. Ich bin ein ständiger Leser des Berliner 'Herold' und interessiere mich für Ihren Mitarbeiter, der mit T. H-g zeichnet. Wäre es möglich, seinen vollen Namen und seine Anschrift zu erfahren?“

Fräulein Fröhlich errötete, in ihren Augen flackerte ein helles Licht auf, sie lud durch eine Bewegung der schlanken, feinen Hand den Besucher ein, Platz zu nehmen und erwiderte lebhaft:

„Sicher, der Verfasser dieser Artikel hat durchaus keine Ursache, anonym bleiben zu wollen. Er heißt Thomas Hartwig und wohnt in der Novalisstraße 10.“

„Mich fesseln verschiedene Gedanken, die er andeutet und ich möchte ihn gerne kennenlernen. Glauben Sie, daß dies mit Schwierigkeiten verbunden ist?“

„Keineswegs, Herr Recher! Ich bin sicher, daß Hartwig sich freuen wird, Sie kennen zu lernen.“

„Nun, dann will ich ihn heute noch aufsuchen. Größere Sachen hat Herr Hartwig wohl noch nicht geschrieben?“

„Oh, doch“, antwortete die Redaktionssekretärin rasch. „Vor wenigen Monaten erst ist ein Roman von ihm, er heißt 'Kämpfende Seelen', erschienen. Leider in einem ganz unbekannten Verlag, bei Brüder Merker in Braunschweig, die es nicht verstehen, ein Buch zu lancieren, wohl auch über nicht genügende Mittel verfügen, so daß das Buch fast gar keine Verbreitung finden kann. Übrigens, wenn es Sie wirklich interessiert, ich habe einige Exemplare hier!“

Und schon hatte Fräulein Fröhlich ein Schubfach aufgesperrt und Krause ein Buch in häßlicher brauner Broschierung überreicht.

„Wenn es Ihnen gefällt und Sie Wert darauf legen sollten, so wird Herr Hartwig Ihnen sicher gerne eine Widmung hineinschreiben.“

Als Krause sich mit vielem Dank empfohlen, hatte und im Begriff stand, das Zimmer zu verlassen, seufzte das Mädchen tief auf, machte ein besorgtes Gesicht und die großen Kinderaugen wurden fast schwarz.

„Hartwig hat auch ein herrliches Schauspiel geschrieben, ohne daß er es anbringen kann! Er gehört eben nicht zur Clique und hat nicht das Zeug dazu, sich in Szene zu setzen und Protektoren zu finden.“

„Sonderbar, da er doch Mitarbeiter des großen, einflußreichen 'Herold' ist.“

Fräulein Fröhlich zuckte die Achseln. „Mitarbeiter? Sein Verhältnis zum 'Herold' ist ein ganz loses und besteht nur darin, daß man hier und da einen Artikel von ihm nimmt. Und es gibt genug Herren hier, die ihm auch das neiden und sicher in den Theaterkanzleien eher gegen ihn als für ihn arbeiten würden, wenn sie wüßten, daß er ein Stück eingereicht hat.“

Krause, die Türklinke schon in der Hand, sagte im Ton ehrlicher Teilnahme:

„Da ist der arme Herr Hartwig wohl gar in mißlichen Verhältnissen?“

Das Gesicht der Jungen Dame wurde steinern. Sie warf den Kopf zurück und sagte mit betonter Zurückhaltung:

„Ich kenne die Privatverhältnisse des Herrn Hartwig nicht!“

Krause aber lächelte auf der Straße vor sich hin und sein Gehirn begann mit fieberhafter Geschwindigkeit zu arbeiten, zu kombinieren und aufzubauen.

„Überführt!“

Es war elf Uhr vormittags, als sich Krause unweit des Bahnhofes Friedrichstraße in eine Kaffeehausecke setzte, um das Buch „Kämpfende Seelen“ zu lesen, und vier Uhr nachmittags, als er es beendet hatte. Dann ging er nach der Novalisstraße, um sein Absteigequartier aufzusuchen.

Niemand hielt sich in der Wohnung der Frau Armbruster auf, die Türe zum Zimmer des Herrn Hartwig war unversperrt.

Das typische Berliner möblierte Zimmer. Das übliche Sofa mit Paneel, ein wackeliger Fauteuil, eine Uhr an der Wand, die nicht ging, ein zerschlissener Teppich, immerhin aber ein großer, ansehnlicher Schreibtisch und an den Wänden durchaus nicht die Familienbilder derer von Armbruster, sondern ein paar gute Radierungen, Originale mit handschriftlichen Widmungen an den „lieben Freund“, „feinsinnigen Beurteiler“ und so weiter. Auf dem Schreibtisch ein rechtes Kunterbunt, im Hintergrund in Glas und Rahmen ein schönes Lichtbild des Fräuleins Fröhlich.

Krause zog sein Taschenmesser, entfernte vom Rücken des Rahmens ein paar Nägelchen, so daß er das Bild herausnehmen konnte. In steiler, fester, eigenwilliger Schrift standen da die Worte:

„Dein für immer! Lotte“.

Krause überlegte kurz, ging nach dem Vorraum, sperrte die Wohnungstüre von innen ab und ließ den Schlüssel stecken, so daß Frau Armbruster oder Hartwig bei ihrer etwaigen Heimkehr hätten läuten müssen. Nun war er vor unwillkommener Störung sicher.

Einem kleinen Lederfutteral entnahm er winzige Werkzeuge und schon war ein Schreibtischfach nach dem anderen geöffnet. Manuskripte, Tabakbeutel, halbleere Zigarettenschachteln, Ansichtskarten, Lichtbilder, Dokumente quollen ihm entgegen. Das unterste, geräumigste Fach aber war angefüllt mit Briefen. Bündelweise lagen sie da aufgestapelt, Dutzende, Hunderte, viele noch uneröffnet, alle an „Idylle an der Havel, Annoncenbureau des Generalanzeiger“ gerichtet.

Krauses Gesicht verriet keine Überraschung, kaum daß es in seinen grauen Augen aufblitzte. Gelassen nahm er die Briefe heraus, setzte sich an den Schreibtisch, als wäre er im eigenen Zimmer, begann blitzschnell die geöffneten Briefe auf ihren Inhalt zu prüfen, während er die noch nicht eröffneten beiseite legte. Eine halbe Stunde mochte so vergangen sein, Briefbogen auf Briefbogen flogen auf einen Haufen, alle möglichen und unmöglichen Gerüche entstiegen ihnen, es begann im Zimmer nach Altjüngferlichkeit, Armut, Jammer, Veilchen, Lavendel zu riechen. Und wahrend er las, horchte er auf, vernahm durch die offene Tür jedes Geräusch, jeden Schritt auf dem Treppenflur, immer bereit, innerhalb einer Sekunde wieder alles in Ordnung zu bringen und aus der Stube des Herrn Hartwig in sein gemietetes Berliner Zimmer zu schleichen.

Jetzt erweiterten sich seine Pupillen, gespannt, mit zugespitzten Lippen las er einen Brief durch. Es war der Brief der verschwundenen Käte Pfeiffer. Und in rascher Folge fanden sich nun die Briefe der Müller, Möller, Jensen und Cohen vor. Blaue, grüne, rosa und weiße Papiere, solche in guter Leinenqualität, schlechte, fetzige, wie man sie in den Konditoreien bekommt, ernste, nüchterne und kitschige, abscheuliche mit Tauben oder Vergißmeinnicht verziert.

Dies war der Brief der Annemarie Jensen aus Hamburg:

Verehrter Herr!

Mit Gegenwärtigem erlaube ich mir, auf ihre werte Annonce im „Generalanzeiger“ Bezug zu nehmen, indem ich glaube, allen Ihren Anforderungen zu entsprechen. Bin 24 Jahre alt, entstamme einer ordentlichen Hamburger Familie, mein Vater war Kapitän bei Woermann, ist aber ebenso wie meine Mutter längst gestorben, wie ich überhaupt niemanden auf der Welt habe und ganz allein stehe. Würde gerne einem guten Mann eine liebevolle Frau werden und kann wohl behaupten, daß Sie es nicht zu bereuen haben würden. Bin brünett, mittelgroß, wie man sagt, hübsch und habe nebst schöner Aussteuer auch Vermögen in der Höhe von 20.000 Mark, über die ich jederzeit verfügen kann. Da ich ohnedies im Begriff bin, nach Berlin zu fahren, so könnten wir uns bald treffen und dann sehen, ob wir zu einander passen. Bitte mir unter „Lebensglück 24“, postlagernd Dorotheerstraße nach Berlin zu schreiben.

Und ähnlich, ganz ähnlich, wenn auch in anderer Schrift und mit anderen Redewendungen schrieb die Möller und die Müller und die Cohen. Sie alle betonten das Alleinstehen, waren überzeugt davon, daß – behaupteten, wie man sagt, hübsch zu sein, sprachen von zehntausend oder zwölftausend oder noch weniger Mark, von Aussteuer und Ersparnissen, von Sehnsucht und Willen zur Treue und zum Glück.

Tiefatmend lehnte sich Krause zurück, bedeckte die Stirne mit der Hand, lächelte sein schiefstes. hämischestes Lächeln, sprang dann auf, steckte die fünf verräterischen Briefe in die Brusttasche, brachte den Schreibtisch in tadellose Ordnung und zog sich leise mit seiner Beute in sein Zimmer zurück, nachdem er die Wohnungstüre wieder aufgesperrt.

Im Zimmer der Frau Armbruster aber ging er mit langen Schritten auf und ab, blieb von Zeit zu Zeit beim Fenster, wenn man die Öffnung in den finsteren Hof Fenster nennen konnte, stehen, betrachtete diesen oder jenen Brief von neuem, schnitt Grimassen, entwickelte unerhörte und überraschende Falten im Gesicht, versank minutenlang in tiefes Brüten, um dann wieder auf und ab zu stelzen.

Bis er hörte, wie draußen die Wohnungstüre mit dem Drücker geöffnet wurde, Männerschritte im Vorraum laut wurden, um im Zimmer des Herrn Hartwig zu verhallen.

Krause wartete eine Minute, nahm dann Hut und Stock, schlich lautlos hinaus, verließ die Wohnung, wartete auf dem Korridor wieder einen Augenblick, zog die Klingel und sagte, bevor noch Herr Hartwig ihm öffnete, in sich hinein: Das Spiel kann beginnen! – –

Unterhaltung mit einem Mörder

„Ist Herr Thomas Hartwig zu Hause?“

„Bin ich selbst. Mit wem habe ich das Vergnügen?“

„Mein Name ist Recher, verzeihen Sie, wenn ich störe, aber –“

„Oh, Herr Recher! Ich bin ja auf Ihren Besuch vorbereitet, da ich heute mittag zufällig mit Fräulein Fröhlich zusammengetroffen bin. Bitte nur näher zu treten.“

Platzanweisung, Zigarettenangebot, das dankend angenommen wird.

„Fräulein Fröhlich hat mir erzählt, daß Sie sich für meine Arbeiten interessieren. Kommt selten vor und ist daher um so schmeichelhafter! Und meinen Roman hat die Dame Ihnen auch angehängt. Na, lesen müssen Sie ihn ja nicht, beim Antiquar werden Sie aber keine zehn Pfennige für ihn bekommen.“

Herr Hartwig lachte hell und fröhlich und nicht nur sein Mund lachte, sondern auch seine blauen, kindhaft anmutenden Augen hinter dem Kneifer. Herr Krause aber lachte wesentlich weniger frei, sondern etwas gezwungen mit.

„Übrigens, Herr Recher, irgendwo muß ich Sie schon gesehen haben!“

„Jawohl, auch Sie kommen mir bekannt vor. Halt, sind wir nicht gestern, jeder ein schreiendes Kind auf dem Arm, einander in der Elsässerstraße gegenübergestanden?“

„Richtig, das war es!“ Und beide Männer lachten wieder und kamen so sehr gut über die erste Verlegenheit hinweg.

„Ihr Buch hat mich so gefesselt, Herr Hartwig, daß ich es in einem Atemzug gelesen und darüber mein Mittagessen vergessen habe. Diese zwingende Logik, mit der Sie das schwierigste aller Probleme, das Eheproblem, entrollen, die Kühnheit, Hand an Wunden zu legen, die jedermann schmerzen und die jedermann verleugnet, die glänzende Milieuschilderung, die reine, schöne Sprache – alle Achtung! Ich muß nur staunen, daß nicht einer der ganz großen deutschen Verleger das Werk an sich gerissen hat.“

Um Hartwigs Lippen zuckte es.

„An sich gerissen, ist gut! Ein Jahr lang ist das Manuskript von einem Verleger zum anderen gewandert, immer bekam ich es mit gleichgültigen Phrasen zurück, glaube nicht, daß einer der vielbeschäftigten Herren Lektoren es auch nur durchgeblättert hat. Schließlich lernte ich durch Zufall die Brüder Merker in Braunschweig kennen, die dort einen kleinen Fachverlag betreiben. Und da beide viel Unglück in ihren Ehen gehabt, so begeisterten sie sich für meinen Roman und nahmen ihn. Aber sie hatten nicht genug Geld, um die enormen Druck- und Papierkosten allein zu tragen, ich mußte den kleinen Rest meines väterlichen Erbteils opfern, damit der Roman in schäbiger Gewandung erscheinen konnte. Und nun liegt er seit einem Jahr unbeweglich beim Kommissionär, kaum daß von den fünftausend gedruckten Exemplaren dreihundert gekauft wurden. Und auch die kann der unglückliche Sortimenter, der sich auf fünfundzwanzig Stück eingelassen hat, wahrscheinlich nicht anbringen. Denn wer soll für ein Buch in solcher Ausstattung, dessen Autor unbekannt ist, einen verhältnismäßig großen Betrag ausgeben?“

Krause nickte. „Pech, entschiedenes Pech! Denn der Roman ist ein Meisterwerk, darüber läßt sich nicht streiten. Spielt Selbsterlebtes dabei mit, wenn die Frage erlaubt ist?“

Hartwigs Gesicht wurde hart und abweisend. „Der Ehekampf im Elternhause, das Unglück meiner einzigen Schwester, die sich das Leben nahm, weil sie die Fessel nicht länger ertragen wollte, schlechte Ehen meiner Freunde – das ist mir genug Erlebnis.“

„Also werden Sie wohl zu den ewigen Junggesellen gehören?“

„Ich? Durchaus nicht! Ich wollte, ich könnte recht bald – aber, wenn Sie mein Buch gut gelesen haben, so müssen Sie doch wissen, daß ich kein Feind der Ehe an sich, sondern nur ein Feind der Ehe, wie sie geworden ist, bin! Ein freies Zusammenleben mit voller Achtung der gegenseitigen Unabhängigkeit, Zusammenleben, aber nicht Aneinanderkleben, nicht, 'mein Mann', sondern 'mein Gefährte', nicht, 'meine Frau', sondern 'meine Freundin' – unter solchen Bedingungen könnte auch eine Ehe zwischen harmonischen, abgeklärten Menschen glücklich sein.“

„Fräulein Fröhlich hat mir von einem Schauspiel erzählt, das Sie geschrieben haben?“ Hartwig errötete über und über. „Hat die Gute auch darüber gesprochen? Wenn es Sie interessiert, werde ich Ihnen gelegentlich eine Abschrift geben. Das Original liegt derzeit am Kleist-Theater. Das vierte, dem ich es eingereicht habe. Natürlich wird es auch der Direktor des Kleist-Theaters, Herr Hohlbaum, genau so wenig lesen wie die anderen. Im Volkstheater lag das Stück vier Monate; als ich drängte und persönlich vorsprach, lobte der Direktor das Stück über den grünen Klee und erklärte, es unbedingt in zwei oder drei Jahren aufführen zu wollen. Nur hatte, wie ich sofort erkannte, der Kerl mein Stück noch gar nicht gelesen, sondern meinte ein ganz anderes. Hätte ich genügend Geld, so würde ich das Stück, es heißt 'Drei Menschen', auf meine Kosten irgendwo in einem besseren Provinztheater herausbringen lassen. Na, vielleicht wird sich das machen lassen!“

目录
设置
设置
阅读主题
字体风格
雅黑 宋体 楷书 卡通
字体大小
适中 偏大 超大
保存设置
恢复默认
手机
手机阅读
扫码获取链接,使用浏览器打开
书架同步,随时随地,手机阅读
首 页 < 上一章 章节列表 下一章 > 尾 页